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Mittwoch, 29.04.2015

10 Jahre Zentrum für Wissenschaftsgeschichte

Galileo Galilei: Am Zentrum für Wissenschaftsgeschichte soll aufgearbeitet werden, wie man sich um 1600 in Graz mit seinen Arbeiten auseinandergesetzt hat. Bild: Justus Sustermans/Wikimedia Commons

Galileo Galilei: Am Zentrum für Wissenschaftsgeschichte soll aufgearbeitet werden, wie man sich um 1600 in Graz mit seinen Arbeiten auseinandergesetzt hat. Bild: Justus Sustermans/Wikimedia Commons

Biochemiker Gottfried Schatz hält den Eröffnungsvortrag zum Jubiläumssymposium

Durch die Gründung der Jesuitenuniversität 1585 wurde Graz zu einem Zentrum der Wissenschaft. Mit den Gelehrten erblühte das geistige Leben, und bahnbrechende Erkenntnisse, vor allem aus Astronomie und Mathematik, hielten Einzug im Land. Davon zeugen Publikationen und Briefe, die unter anderem in der Universitätsbibliothek aufbewahrt werden. Die Bestände des Wissens der frühen Neuzeit in Graz aufzuarbeiten, ist ein Ziel der Forschungen am Zentrum für Wissenschaftsgeschichte der Karl-Franzens-Universität, das heuer sein zehnjähriges Bestehen feiert. Das Jubiläum ist Anlass für ein internationales Symposium von 7. bis 9. Mai 2015, für dessen Eröffnungsvortrag der renommierte Biochemiker Gottfried Schatz gewonnen werden konnte.

„Wissenschaftshistorische Forschungen versuchen, Wissenschaft von einst möglichst exakt zu rekonstruieren, und machen dadurch bewusst, dass gegenwärtige Forschungspraktiken nicht vom Himmel gefallen sind, sondern auf einer jahrhundertealten Erfahrung basieren“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Simone de Angelis, Leiter des Zentrums für Wissenschaftsgeschichte, das 2005 an der Karl-Franzens-Universität Graz gegründet wurde.

Eines der aktuellen Vorhaben von Simone de Angelis ist, die Galileo-Rezeption in Graz um 1600 umfassend aufzuarbeiten. Der Übergang vom 16. zum 17. Jahrhundert war geprägt von revolutionären wissenschaftlichen Entdeckungen, welche die Welt im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellten. Dazu zählen im Besonderen die Erkenntnisse von Galileo Galilei (1564–1642), dessen Beobachtungen auch den Gelehrten hierzulande bekannt waren, unter ihnen Paul Guldin (1577–1643).
Der Schweizer Astronom und Mathematiker war Jesuit und wirkte von 1616 bis 1618 sowie von 1637 bis zu seinem Tod in Graz. Sein brieflicher Nachlass findet sich in den Sondersammlungen der Universitätsbibliothek, ebenso wie eine Originalausgabe von Galileos berühmtem Sidereus Nuncius (Der Sternenbote), erschienen 1610 in Venedig. „Der jesuitische Astronom Christoph Scheiner äußert sich in Briefen an Paul Guldin zu Galileos Beobachtungen der Venus, Jupitermonde, Saturntrabanten und der gebirgigen Mondoberfläche. Letztere sorgte für weitreichende kontroversielle Reaktionen“, berichtet de Angelis.

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Zentrums für Wissenschaftsgeschichte widmet sich ein internationales Symposium von 7. bis 9. Mai 2015 dem „Beobachten, Darstellen und Vermitteln“ aus wissenschaftshistorischer Perspektive. Den Auftakt macht ein Vortrag des renommierten Biochemikers Gottfried Schatz zum Thema „Die Naturwissenschaften und der Sinn des Lebens“ im Rahmen der feierlichen Eröffnung im Grazer Rathaus. Der in der Schweiz tätige Forscher und Absolvent der Uni Graz ist dafür bekannt, Wissenschaft anschaulich und pointiert zu präsentieren.

Vortrag von Gottfried Schatz:
„Die Naturwissenschaften und der Sinn des Lebens“
Zeit: 7. Mai 2015, 18.30 Uhr
Ort: Sitzungssaal des Grazer Rathauses

>> Blog zum Symposium

Erstellt von Gudrun Pichler

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