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Universität Graz Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Presseaussendungen 500 Jahre armenischer Buchdruck
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Dienstag, 08.01.2013

500 Jahre armenischer Buchdruck

Das Land Armenien und seine Kultur faszinierte die Europäer schon immer. Foto: SOSA/UB Graz.

Das Land Armenien und seine Kultur faszinierte die Europäer schon immer. Foto: SOSA/UB Graz.

Erich Renhart erforscht unter anderem armenische Bild- und Textzeugnisse. Die Ergebnisse seiner Arbeit erscheinen nun in einem Büchlein

Erich Renhart erforscht unter anderem armenische Bild- und Textzeugnisse. Die Ergebnisse seiner Arbeit erscheinen nun in einem Büchlein

Uni Graz feiert rundes Jubiläum mit neuer Publikation

Armenien, ein Binnenstaat im Kaukasus. Ein Bergland zwischen Georgien, Aserbaidschan, dem Iran und der Türkei, voller Mystik und Geheimnisse. Die Heimat der prunus armeniaca, der Marille. Wenige Jahrzehnte nach der Erfindung des Buchdrucks in Deutschland durch Johannes Gutenberg wird im Jahre 1512 in Venedig der Grundstein für die orientalische Druck-Tradition gelegt: Das erste armenische Buch wird gedruckt. Zum 500-jährigen Jubiläum erscheint an der Universitätsbibliothek Graz (UB) ein 60-seitiges Buch, das dem armenischen Schrifttum in den Sondersammlungen der Universität nachgeht und ein besonderes Bild über das Land, seine Menschen und deren Kultur zeichnet. Am 17. Jänner 2013 wird es in Graz präsentiert.



Spurensuche

Ao.Univ.-Prof. Dr. Erich Renhart, Wissenschafter an der UB Graz sowie Leiter des Forschungszentrums VESTIGIA, stöberte seit Beginn des Jahres 2012 in den Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Graz und ging den Spuren armenischen Schrifttums, den so genannten „Armeniaca“, nach. Als sich Renhart auf die Suche machte, wusste er noch nicht, welche wertvollen Schätze sich dort verbergen: Neben einer armenischen Handschrift aus dem ersten Jahrtausend sowie einer aus dem 14. und einer weiteren aus dem 15. Jahrhundert stachen ihm vor allem zwei Inkunabeln – frühe Drucke vor 1500 –, die sich mit dem Land befassen, ins Auge. „Interessanterweise sind letztere Textzeugnisse Reiseberichte in deutscher Sprache, ungefähr um 1480 erschienen.


Die Sondersammlungen an der UB beherbergen insgesamt zwischen 250.000 und 280.000 Objekte. Der Großteil der Literatur über Armenien beziehungsweise in armenischer Sprache sind Texte aus den Druckereien der Mechitharisten, einem Orden von armenisch-katholischen Mönchen, die sich in Venedig und Wien niederließen. Eine weitere Quelle ist der Nachlass des Orientalisten Karl Mlaker. Dieser hatte eine umfangreiche armenologische Bibliothek aufgebaut und sie nach seinem Tod der Universität Graz vermacht. „In seiner Sammlung befinden sich überwiegend Titel in armenischer Sprache und Schrift“, betont Renhart. Durch sie erfahren wir unglaublich Detailliertes aus der Kulturgeschichte und über die Eigenarten der Menschen dieses Landes“, erklärt er.

Die Ergebnisse seiner Forschungen verpackte Renhart in eine Publikation, die am 17. Jänner 2013 in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk, der Armenischen Kirchengemeinde Graz und der Stiftung Pro Oriente der Öffentlichkeit präsentiert wird.


Publikaktion:
Das Bild Armeniens in ausgewählten Schriften und Druckwerken an der Universitätsbibliothek Graz, Vestigia Publikation, Graz 2012. Herausgegeben von Erich Renhart, ISBN 978-3-9502795-2-8


Termin: „500 Jahre Armenischer Buchdruck“
Zeit: Donnerstag, 17. Jänner 2013, 19 Uhr
Ort: Barocksaal des Priesterseminars; Bürgergasse 2, 8010 Graz
Der Eintritt ist frei



Rückfragen:
Ao.Univ.-Prof. Dr. Erich Renhart
Sondersammlungen der Universitätsbibliothek
Karl-Franzens-Universität Graz
Tel.: +43 (316) 380 1445
E-Mail: erich.renhart(at)uni-graz.at

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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