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Montag, 01.08.2016

Altes Wissen frisch gekocht

Mittelalterliche Küche wissenschaftlich und geschmacklich betrachtet: Eine Tagung von 24. bis 26. August gibt geschmackvolle Einblicke. Foto: Anna Mohr:

Mittelalterliche Küche wissenschaftlich und geschmacklich betrachtet: Eine Tagung von 24. bis 26. August gibt geschmackvolle Einblicke. Foto: Anna Mohr

Das Prinzip der vier Elemente dominiert die mittelalterliche Ernährung und Gesundheitslehre. Grafik: Andrea Hofmeister

Das Prinzip der vier Elemente dominiert die mittelalterliche Ernährung und Gesundheitslehre. Grafik: Andrea Hofmeister

Uni Graz veranstaltet Tagung zur mittelalterlichen Kulinarik in Seckau

Gesundheitstipps von Hildegard von Bingen kennen lernen, neue Speisen-Kombinationen analysieren, selbst den Kochlöffel schwingen: All diese Möglichkeiten bietet die Tagung zur interdisziplinären Kochbuchforschung, die Mittelalter-ExpertInnen der Uni Graz von 24. bis 26. August 2016 in Seckau veranstalten. Teilnehmen können daran nicht nur Fachleute, sondern alle Interessierten mit oder ohne Kocherfahrung. „Viel Wissen aus dem Mittelalter wird heute noch angewendet, besonders von älteren Menschen auf dem Land. Der Austausch mit Laien hilft uns also immer wieder, die Texte von damals richtig zu interpretieren“, betonen die OrganisatorInnen Priv.-Doz. Dr. Andrea Hofmeister und Dr. Helmut Klug von Institut für Germanistik der Uni Graz.

Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildet das Thema Gesundheit. Es wird erklärt, welche Lebensmittel und Gewürze etwa Hildegard von Bingen in welcher Situation empfiehlt – und gezeigt, dass die mittelalterliche Ernährungslehre der vier Elemente sich oftmals mit dem modernen medizinischen Wissen deckt. Dazu passend gibt es eine Erlebnisführung entlang des Literaturpfades in Seckau, der die ältesten erhaltenen deutschsprachigen Gesundheitsregeln abbildet.
Wie scheinbar gewagte Zusammenstellungen von Speisen und Gewürzen schmecken können, ist ein weiteres Thema der Tagung. Der Schweizer Molekularkoch Rolf Caviezel präsentiert gemeinsam mit dem Molekularbiologen Dr. Fritz Treiber vom Offenen Labor der Uni Graz neueste Forschungsergebnisse. Historische Originalrezepte analysieren, interpretieren und praktisch umsetzen kann man schließlich bei einem Kochworkshop. „Die uns überlieferten Texte enthalten weder Zeit- und Mengenangaben noch Zubereitungsmethoden, waren also ausschließlich für Fachleute gedacht“, schildert Klug. In Theorie und Praxis wird auch der Programmpunkt Speiseninszenierung und Tafelgestaltung einst und jetzt behandelt. Die international mehrfach ausgezeichneten Konditormeister Michael und Gregor Regner präsentieren dabei Philosophie und Techniken moderner Patisseriekunst.

Details zum Programm
Informationen zum Seckauer Literaturpfad

Die Tagung ist für alle Interessierten kostenlos zugänglich. Für die Literaturpfad-Führung und den Kochworkshop ist eine Anmeldung bei Andrea Hofmeister unter 0316/380-2456 bzw. andrea.hofmeister(at)uni-graz.at bis spätestens 10. August 2016 erforderlich. Für den Kochworkshop ist ein Unkostenbeitrag von 15 Euro zu entrichten.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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