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Mittwoch, 18.09.2013

Bilder für die Ewigkeit

Die Gefäße aus der burgenländischen Privatsammlung ...

Die Gefäße aus der burgenländischen Privatsammlung ...

... stammen aus Süditalien, aus dem 4. Jahrhundert vor Christus.

... stammen aus Süditalien, aus dem 4. Jahrhundert vor Christus.

Eröffnung einer Ausstellung antiker Vasen am 26. September an der Uni Graz

Die Sonderausstellung „Bilder für die Ewigkeit“, die am Donnerstag, 26. September 2013, am Institut für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz eröffnet wird, zeigt 32 süditalische, bisher nicht öffentlich präsentierte Gefäße aus dem 4. Jahrhundert vor Christus. Sie kamen großteils als Grabbeigaben unter die Erde – als Begleiter für die Ewigkeit – und sind deswegen hervorragend erhalten. Ihre figürlichen Motive spiegeln die Lebens- und Glaubenswelt ihrer BenutzerInnen wider und geben damit Einblick in den Alltag und die Vorstellungen der damaligen Zeit.

In der Ausstellung können die Stilmerkmale verschiedener Produktionszentren Süditaliens miteinander verglichen werden. Der Katalog widmet jedem Gefäß eine ausführliche Beschreibung und entführt die LeserInnen in die antike Lebens- und Glaubenswelt. Alle Gefäße gehören zu einer burgenländischen Privatsammlung.

Neben dieser Sonderausstellung beherbergt das Institut für Archäologie auch be¬deutende archäologische Sammlungen antiker Vasen aus Griechenland, Objekte aus heimischen Fundstätten sowie Abgüsse antiker Skulpturen.

 

Eröffnung der Ausstellung „Bilder für die Ewigkeit“

Zeit: Donnerstag, 26. September 2013, 19.30 Uhr

Ort: Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Archäologie, Universitätsplatz 3, 2. Stock

 

Ausstellungsdauer:

27. September bis 12. Dezember 2013

Ort: Institut für Archäologie, Karl-Franzens-Universität Graz, Universitätsplatz 3, 2. Stock

Öffnungszeiten (während der Vorlesungszeiten):

Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 16 Uhr

Besuch und Führungen außerhalb der Öffnungszeiten nach Voranmeldung unter
Tel. 0316/380-8124 bzw. -2385

Eintritt frei

 

>> nähere Informationen

Erstellt von Elisabeth Trinkl & Gudrun Pichler

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