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Dienstag, 14.11.2017

Das Fußball-Match als „gläsernes Spiel“

Im Gespräch mit Sportwissenschafter Gerhard Tschakert diskutiert Sturm-Legende Markus Schopp über die neuesten Methoden der Spielanalyse.

Im Gespräch mit Sportwissenschafter Gerhard Tschakert diskutiert Sturm-Legende Markus Schopp über die neuesten Methoden der Spielanalyse.

Sturm-Legende Markus Schopp an der Uni Graz

Mit ihm holte der SK Sturm den Cup-Sieg 1996. Er war dabei, als die „Blackies“ 1998 und 1999 Meister wurden und im Jahr 2000 die zweite Gruppenphase der Champions League erreichten: Markus Schopp gehört zu den bekanntesten Fußball-Spielern Österreichs und konnte auch als Trainer Erfolge verbuchen. Am 22. November 2017 ist der ehemalige Profi-Kicker an der Uni Graz zu Gast. Im Gespräch mit Sportwissenschafter Gerhard Tschakert diskutiert er über die neuesten Methoden der Spielanalyse, die Matches zum „gläsernen Spiel“ machen.

Eine professionelle Spielanalyse unter Verwendung modernster technischer Messsysteme birgt immenses Potenzial zur Leistungssteigerung im internationalen Fußball und generell im Spitzensport. Weit über den Einsatz der bekannten Videoanalyse hinausgehend können etwa mittels GPS-Daten oder Beschleunigungssensoren sämtliche Aktionen der SportlerInnen im Wettkampf oder im Training aufgezeichnet und auch live mitverfolgt werden. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten für taktisch-technische Analysen im Fußball sowie hochinteressante Einblicke in die physische Belastung einzelner SpielerInnen. Auch Markus Schopp, seit 2012 im Besitz der UEFA Pro-Lizenz als Trainer, absolvierte kürzlich in Deutschland eine spezielle Ausbildung für Matchanalyse.

Das gläserne Spiel. Professionelle Matchanalyse im Fußball
WANN: Mittwoch, 22. November 2017, 20 Uhr
WO: Zentrum für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz, Hörsaal 44.11,
1. Stock, Humboldtstraße 48, 8010 Graz

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
E-Mail: sieben(at)uni-graz.at
Tel.: 0316/380-1012

Die Veranstaltungsreihe „Der bewegte Körper“ ist Teil der 7. fakultät, des Zentrums für Wissen, Gesellschaft und Kommunikation der Uni Graz.

Erstellt von Andreas Schweiger

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