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Montag, 16.09.2013

Dekadenz und Defizit

Lebensmittel im Spannungsfeld zwischen Mangel und Überfluss - das ist ein Thema der Konferenz Foodscapes von 23. bis 25. September auf Schloss Seggau.

Lebensmittel im Spannungsfeld zwischen Mangel und Überfluss - das ist ein Thema der Konferenz Foodscapes von 23. bis 25. September auf Schloss Seggau.

Konferenz untersucht Widersprüche in der modernen Lebensmittelindustrie

Weltweite Unter- und Überernährung begegnen sich täglich in der medialen Berichterstattung. Während im westlichen Europa mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig ist, regiert der Hunger in großen Teilen Asiens, Afrikas und der Entwicklungsländer. Die vom Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Universität Graz organisierte Konferenz „Foodscapes“ nimmt Widersprüche in der industrialisierten Lebensmittelindustrie und Möglichkeiten, diesen entgegenzuwirken, unter die Lupe.


Die Tagung findet vom 23. bis 25. September 2013 auf Schloss Seggau statt und ist Teil einer einjährigen, von der EU, dem Land Steiermark und dem Bund geförderten Kooperation mit dem steirischen Almenland und Vulkanland. Dabei soll in diesen kulinarisch anspruchsvollen Regionen eine kritische Auseinandersetzung über deren Bedeutung und künftige Entwicklung durch wissenschaftlichen Input in mehreren Veranstaltungen in den kommenden Monaten erfolgen. Auch werden Masterarbeiten an der Uni Graz, die sich mit beiden Regionen auseinander setzen, im Rahmen dieser Zusammenarbeit finanziell gefördert.


Lebensmittel im Spannungsfeld zwischen Überfluss und Mangel ist eines der Schwerpunktthemen der Konferenz „Foodscapes“, ein Wortspiel mit dem englischen Begriff für Landschaft, „landscape“. Der Begriff widerspiegelt bereits die Breite der diskutierten Themen. Neben Diskussionen zur nachhaltigen Produktion und Sicherheit von Lebensmitteln, stehen auch alternative Lebensmittelnetzwerke sowie Konsum- und Wegwerfpraktiken auf der Agenda der Tagung. Besonderes Merkmal von „Foodscapes“ ist der bewusst gewählte duale Charakter der Veranstaltung, erklärt Organisatorin Dr. Renate Renner: „Uns war es wichtig, gegenseitiges Lernen und praxisrelevante Forschung zu fördern, weshalb die PartnerInnen vor Ort eng eingebunden werden. Deshalb wird es nicht nur Vorträge von renommierten WissenschafterInnen geben, sondern auch Workshops und offene Diskussionen mit Profis zu Themen wie nachhaltigem Essen in der Region oder heimischen Gütesiegeln.“ Bei „Foodscapes“ präsentieren rund 80 internationale Gäste aus 25 Ländern ihre Forschungen.



Tagung: „Foodscapes: Access to Food – Excess of Food”
Zeit: Montag, 23.September, bis Mittwoch, 25. September 2013
Ort: Schloss Seggau




Erstellt von Gerhild Kastrun

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