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Mittwoch, 11.05.2016

Der Weg zur Nummer eins

Sportwissenschafter Gerhard Tschakert begrüßt am 24. Mai 2016 die österreichische Tennislegende Thomas Muster.

Sportwissenschafter Gerhard Tschakert begrüßt am 24. Mai 2016 die österreichische Tennislegende Thomas Muster.

Tennis-Star Thomas Muster diskutiert am 24. Mai an der Uni Graz

Er ist bis heute der erste und einzige Österreicher, der ein Grand-Slam-Turnier im Tennis gewann (French Open in Paris 1995) und die Nummer 1 in der ATP-Weltrangliste (1996) war. Die Uni-Graz-Reihe „Der Bewegte Körper“ begrüßt am 24. Mai 2016 in einer neuen Ausgabe die österreichische Tennislegende Thomas Muster. Sportwissenschafter Gerhard Tschakert spricht mit dem Sandplatzkönig sowohl über die einzigartige Karriere als auch über sport- bzw. trainingswissenschaftliche Aspekte.


Wie sollte die Karriereplanung eines zukünftigen Tennisprofis aussehen? Wie plant man dabei sinnvoll das Training der zahlreichen leistungsbestimmenden Faktoren wie Technik, Taktik, Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und mentale Fähigkeiten? Wie schafft man den Sprung vom Top-500-Spieler zum Weltklasse-Tennisspieler? Diese und weitere Fragen diskutiert Gerhard Tschakert mit Thomas Muster. Dabei lassen sie auch die unvergessenen Momente in der Laufbahn des Vorzeige-Athleten mit dem unbändigen Siegeswillen Revue passieren: den Einstieg ins Tennis als Jugendlicher, die ersten Turniersiege als Profi, die schwere Knieverletzung 1989 und die harte Arbeit für das Comeback danach, den Gewinn der French Open und elf weiterer Turniere im Jahr 1995, den Moment als Nummer 1 der Welt und die Rückkehr auf die ATP-Tour im Alter von 43 Jahren.  

Thomas Muster – Der Weg zur Nummer eins
WANN: Dienstag, 24. Mai 2016, 18.30 Uhr
WO: Hörsaal 44.11, 1. Stock, Zentrum für Molekulare Biowissenschaften, Humboldtstraße 48, 8010 Graz

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
E-Mail: sieben(at)uni-graz.at
Tel.: 0316/380-1503

Die Veranstaltung findet im Rahmen der 7. fakultät, des Zentrums für Wissen, Gesellschaft und Kommunikation der Uni Graz, statt und wird von der Bank Austria unterstützt.

Erstellt von Andreas Schweiger

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