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Mittwoch, 28.06.2017

Stress im Cockpit

Eine internationale Sommerschule beschäftigt sich mit Stresssituationen in Flugzeug-Cockpits. Foto: Pixabay.org

Eine internationale Sommerschule beschäftigt sich mit Stresssituationen in Flugzeug-Cockpits. Foto: Pixabay.org

Internationale Sommerschule für Luftfahrt an der Universität Graz

Der „Faktor Mensch“ wird noch immer als das größte Risiko in der Luftfahrt gesehen, weiß der Grazer Arbeitspsychologe Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kallus. Um menschliche Stärken für besondere Herausforderungen, wie extreme Wetterverhältnisse und schwierige Landemanöver, für noch mehr Sicherheit in der Luft nutzbar zu machen, veranstaltet die Karl-Franzens-Universität Graz auch heuer wieder die Internationale Sommerschule für Luftfahrtpsychologie (ISAP’17). Vom 2. bis 7. Juli 2017 werden bei der achten Ausgabe dieser Veranstaltung rund 100 TeilnehmerInnen aus Wissenschaft und Praxis erörtern, wie sich Automatisierungskonzepte, die systematische Reflexion über schwierige Situationen und mentales Training als Unterstützung in kritischen Situationen in der Luftfahrt nutzen lassen. Auch Flugangst wird Thema der Sommerschule sein.

„Es ist uns bekannt, dass PilotInnen bei einer Schlechtwetter-Landung auf einen ihnen unbekannten Flughafen das Flugzeug lieber selber steuern anstatt die Landeautomatik zu verwenden“, führt der Luftfahrtpsychologe und Tagungs-Organisator Kallus aus. Obwohl es ausgereifte Automatisierungsprozesse im Cockpit gibt, hat der Mensch in schwierigen Situationen gerne aktiv die Kontrolle. „Und damit sind Risiken verbunden, die es zu minimieren gilt“, betont Kallus. Deshalb ist eines der Generalthemen der Sommerschule, bei der Psychologie-Studierende mit WissenschafterInnen und PilotInnen Erfahrungsaustausch betreiben können, das so genannte „stress debriefing“. Diese Möglichkeit der Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen wird in der Krisenintervention gebraucht und auch in der Luftfahrt seit langem eingesetzt. Dazu kommt noch die Technik, das Gehirn mithilfe von mentalem Training auf mögliche kritische Situationen vorzubereiten, es aktiv zu trainieren. „PilotInnen müssen immer wieder schwierige Manöver im Simulator fliegen und auch ihre Fähigkeit, in Extremsituationen klar denken zu können, unter Beweis stellen. Mentales Training kann dabei helfen die Effektivität von Simulatortrainings zu steigern.“ Debriefing ist ein wissenschaftlich stark diskutiertes Thema und Gegenstand einer hochkarätig besetzten Paneldiskussion am Mittwochnachmittag.

Die Internationale Sommerschule für Luftfahrt-Psychologie der Uni Graz, kurz ISAP, ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Auch die diesjährige Veranstaltung wird von der European Association for Aviation Psychology als Aus- und Fortbildung anerkannt und empfohlen.

Weitere Informationen unter:http://www.aviation-psychology.at/isap.html

 

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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