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Donnerstag, 14.01.2016

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Das Markenzeichen von OPEDUCA ist der bunte Regenschirm. Das Projekt, bei dem SchülerInnen Ideen zum nachhaltigen Unternehmertum entwerfen, ist auch Teil des Global Action Programme. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Das Markenzeichen von OPEDUCA ist der bunte Regenschirm. Das Projekt, bei dem SchülerInnen Ideen zum nachhaltigen Unternehmertum entwerfen, ist auch Teil des Global Action Programme. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Tagung stärkt Bildungs-Initiativen zur nachhaltigen Entwicklung

Nachhaltige Entwicklung leben und die ökonomischen, ökologischen, kulturellen und sozialen Dimensionen dieses Handelns schärfen: Das Regionale Zentrum für Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Universität Graz – kurz RCE Graz-Styria – fördert dies durch Forschung, Bildung und Wissensaustausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Zur Stärkung und Umsetzung nachhaltiger Ziele auf internationaler Ebene wurde das Global Action Programme (GAP) on Education for Sustainable Development als Weiterführung der UNESCO-Dekade für Bildung für Nachhaltige Entwicklung von den Vereinten Nationen im Herbst 2014 ins Leben gerufen. Darin festgelegt sind transdisziplinäre Projekte, die unter anderem vom RCE Graz-Styria in Kooperation mit österreichischen PartnerInnen verfolgt werden. Bei einer Tagung am 21. Jänner 2016 an der Uni Graz werfen WissenschafterInnen gemeinsam mit PartnerInnen aus Politik und NGOs sowie Studierenden und SchülerInnen einen Blick auf diese Initiativen und tauschen sich in Workshops und offenen Diskussionsrunden aus. Organisiert wird die Veranstaltung vom RCE Graz-Styria in Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsorganisation Sekem Österreich. Sekem Österreich ist ein Verein, der sich der Förderung menschlicher Entwicklung in Ägypten und dem arabischen Raum in ganzheitlicher Weise widmet und den Austausch und die Begegnung zwischen Orient und Okzident fördert.


Im Mittelpunkt dieses Netzwerktreffens stehen fünf konkrete Vorhaben, an denen die Universität Graz aktiv mitwirkt und die näher betrachtet werden. So beleuchten Studierende im Projekt „URB@EXP“ am Beispiel der Stadt Leoben, wie sich interessierte BürgerInnen und EntscheidungsträgerInnen durch sogenannte „urban labs“ aktiv an einer nachhaltigen Stadtentwicklung einbringen können. Auch die Stärkung und Mobilisierung der Jugend sind bei GAP ein zentrales Thema. SchülerInnen des Grazer Bundesgymnasiums Dreihackengasse sowie des Stiftsgymnasiums Admont erarbeiteten in der Initiative OPEDUCA im Schulunterricht Ideen zum nachhaltigen Unternehmertum.

Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion die mit der Generalsekretärin der österreichischen UNESCO Kommission, Mag Gabriele Eschig, Dr. Evi Frei, Vertreterin des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Dr. Peter Iwaniewicz, Bundesministerium für Land- und Forstwissenschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft sowie Dr. Günther Pfaffenwimmer vom Ministerium für Bildung und Frauen, hochkarätig besetzt ist. Moderiert wird die Diskussion vom Leiter des RCE Graz-Styria, O.Univ.-Prof. Dr. Friedrich M. Zimmermann.


Termin: Die Umsetzung des Global Action Programme für Bildung für nachhaltige Entwicklung: Lokale Initiativen und transnationaler Wissensaustausch
Ort: Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz
Zeit: Donnerstag, 21. Jänner 2016, 11 Uhr
Freier Eintritt

Infos unter: regional-centre-of-expertise.uni-graz.at

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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