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Montag, 11.05.2015

Endphaseverbrechen

Die Tage rund um das Kriegsende beleuchten HistorikerInnen der Uni Graz aus verschiedenen Blickwinkeln im Rahmen einer Tagung.

Die Tage rund um das Kriegsende beleuchten HistorikerInnen der Uni Graz aus verschiedenen Blickwinkeln im Rahmen einer Tagung.

Kriegsende 1945 in der Steiermark: Ende des Terrors, Beginn der Besatzung

Die Steiermark war in den letzten Wochen der NS-Herrschaft Schauplatz zahlreicher sogenannter „Endphaseverbrechen“, in deren Folge hunderte Menschen ermordet wurden. In dieser Zeit gab es aber auch zahlreiche Männer und Frauen, die sich dem Terror widersetzten und Verfolgten halfen.
Renommierte HistorikerInnen, wie Helmut Konrad, Heimo Halbreiner und Barbara Stelzl-Marx, nehmen im Rahmen einer öffentlich zugänglichen Tagung diese Spuren auf. Die insgesamt zwölf Vorträge beleuchten neben den Gewaltverbrechen und Morden die Rolle der alliierten Besatzung sowie die Aufarbeitung der Delikte vor genau 70 Jahren.

Die Konferenz wird von CLIO in Kooperation mit der 7. fakultät – dem Zentrum für Wissen, Gesellschaft und Kommunikation an der Uni Graz – veranstaltet.

Tagung: Kriegsende 1945 in der Steiermark
WANN: Mittwoch, 20. Mai 2015, 9 bis 17.30 Uhr  
WO: GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz

www.clio-graz.net

Erstellt von Andreas Schweiger

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