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Dienstag, 27.10.2015

Erziehung via SMS

Wie sich Familienstrukturen ändern und welche Auswirkungen das auf Gesellschaft und Staat hat, erforschen WissenschafterInnen der Uni Graz

Wie sich Familienstrukturen ändern und welche Auswirkungen das auf Gesellschaft und Staat hat, erforschen WissenschafterInnen der Uni Graz

WissenschafterInnen verschiedener Disziplinen erforschen Auswirkungen der Familie im Wandel

Zwei Väter, zwei Mütter, Halbgeschwister: Patchwork ist längst keine Ausnahme mehr, die Akzeptanz von Regenbogenfamilien steigt. Welche Auswirkungen hat das aber auf die Gesetzgebung? Wer leistet die Sorgearbeit, die traditionellerweise Familienmitglieder übernommen haben? Wo kann und soll der Staat eingreifen? Mit derartigen Fragen befassen sich WissenschafterInnen verschiedener Diszpiplinen an der Karl-Franzens-Universität Graz. Am 28. und 29. Oktober 2015 präsentieren sie im Rahmen des Symposiums „Familie im Wandel“ aktuelle Forschungsergebnisse – von Rechtswissenschaften über historische und kulturelle Hintergründe bis zur Philosophie.
„Viele ForscherInnen untersuchen, wie Staat und Gesellschaft mit den Veränderungen im privaten Bereich umgehen sollen. Ich beschäftige mich unter anderem mit dem Thema, ob Eltern ein Anrecht auf staatliche Unterstützung haben“, beschreibt Organisatorin Sabine Hohl vom Institut für Philosophie der Uni Graz. Dafür spricht etwa, dass die Gesellschaft vom Nachwuchs profitiert. Ein Gegenargument wäre, dass sich Menschen aus freien Stücken für eine Familie entscheiden und daher von der öffentlichen Hand nicht bevorzugt werden sollten.

Globalisierte Verwandtschaft
Der Beitrag von Amerikanistin Sabine Schultermandl befasst sich mit Familienbanden, die dank moderner Kommunikationstechniken neu geknüpft werden: Skype, E-Mail oder Social Media ermöglichen es, mit Verwandten in anderen Ländern wieder enger in Kontakt zu treten und beeinflussen das Verständnis von nationaler und kultureller Zugehörigkeit. Andererseits reduziert die Kommunikation über Mobiltelefon oder Facebook den persönlichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern.

Kulturelle Vergleiche
Einen Blick über den gegenwärtigen mitteleuropäischen Tellerrand hinaus ermöglichen auch Karl Kaser und Irmtraud Fischer. Der Historiker führt aus, dass mangels eines öffentlichen sozialen Sicherheitsnetzes in vielen Balkanländern Patriachalismus und Familienstrukturen wachsende Bedeutung gewinnen, wodurch die Gleichberechtigung der Frau ins Hintertreffen gerät. Die Theologin referiert über Familienbilder in der Bibel – die alles andere als heilig sind.

Das internationale Symposium „Die Familie im Wandel“ beginnt am 29. Oktober um 9 Uhr und wird im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Heterogenität und Kohäsion organisiert. Bereits zum Auftakt am 28. Oktober hält Dr. Anca Gheaus aus Sheffield um 18.30 Uhr einen Abendvortrag zum Thema biologische Elternschaft und das Recht, Kinder zu erziehen.

Details zum Programm: philosophie-gewi.uni-graz.at

Erstellt von Dagmar Eklaude

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