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Montag, 23.04.2018

Falco statt Figl

Das Österreich-Image von Jugendlichen präsentiert Uni-Graz-Forscher Alois Ecker als Auftakt der Aktionstage Politische Bildung. Foto: Pixabay

Das Österreich-Image von Jugendlichen präsentiert Uni-Graz-Forscher Alois Ecker als Auftakt der Aktionstage Politische Bildung. Foto: Pixabay

Forscher der Uni Graz präsentiert neues Österreich-Bild von AHS-SchülerInnen

Der Großglockner, die Spanische Hofreitschule, die Unterzeichnung des Staatsvertrags: Diese Bilder sollten Jugendlichen seit Jahrzehnten ein positives Image von Österreich vermitteln. Allerdings haben Lehrbücher oder Nachrichtensendungen längst an Einfluss verloren. Univ.-Prof. Dr. Alois Ecker vom Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz hat daher erstmals erhoben, wie AHS-SchülerInnen zwischen 15 und 16 Jahren das Land sehen, und die Ergebnisse heute, Montag, im Rittersaal des Steirischen Landtags präsentiert. Das Fazit: Marcel Hirscher und Anna Veith sind in den Augen der jetzigen Generation typische ÖsterreicherInnen, PolitikerInnen und Geschichtsgrößen rangieren unter „ferner liefen“. Außerdem hat das Image der klassischen Kulturnation an Bedeutung verloren.
„Die Bilder aus der I. und II. Republik sind den Jugendlichen nur mehr teilweise geläufig, stattdessen prägen tagesaktuelle Informationen über Personen und Ereignisse nun das Image“, fasst Ecker zusammen. Eine überraschende Ausnahme bildet Falco. Der verstorbene Musiker wurde am häufigsten als prägender Künstler genannt, noch vor Conchita Wurst und Andreas Gabalier. Als historische Persönlichkeit ist Adolf Hitler sehr präsent – und das durchwegs mit negativen Konnotationen als Verursacher des Zweiten Weltkriegs.
„Aus diesen Ergebnissen können wir schon schließen, dass die Aufklärung im Geschichtsunterricht funktioniert. Die Kinder haben ein eher kritisches, ausdifferenziertes Bild von Österreich in den Kriegs- und Nachkriegsjahren“, resümiert der Forscher. Eine Lücke klafft im Bewusstsein über Ereignisse der 1950er- bis 80er-Jahre. Die Ungarn-Krise 1956, der Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in Prag 1968 oder auch die Abstimmung gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf 1978 sind nur wenigen Jugendlichen ein Begriff. „Dafür wissen sie aber über den EU-Beitritt 1994 Bescheid und stehen der Errichtung von Grenzzäunen in Spielfeld 2015 kritisch gegenüber“, so Ecker.

Die kürzlich fertiggestellte Studie wurde vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank finanziert und ist die erste valide Erhebung zu den aktuellen Österreich-Bildern von SchülerInnen im städtischen Raum. Befragt wurden vorerst 300 Jugendliche aus Graz und Wien, die Untersuchung soll im ländlichen Raum fortgesetzt werden.
Die Präsentation der Ergebnisse ist der Auftakt „Aktionstage Politische Bildung“, die österreichweit bis 9. Mai stattfinden. Das Fachdidaktikzentrum Geschichte der Uni Graz ist ein Partner der Veranstaltung.
Details und das ausführliche Programm finden sich unter http://www.politik-lernen.at/site/aktionstage

Erstellt von Dagmar Eklaude

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