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Mittwoch, 12.11.2014

Fitte Forschung

Landeshauptmann Franz Voves überreichte die sportwissenschaftlichen Preise an Iris Uitz, Alexander Müller, Oliver Weissenbacher und Andreas Konrad. Rektorin Christa Neuper gratulierte.

Landeshauptmann Franz Voves überreichte die sportwissenschaftlichen Preise an Iris Uitz, Alexander Müller, Oliver Weissenbacher und Andreas Konrad. Rektorin Christa Neuper gratulierte.

Institutsleiterin Sylvia Titze begrüßte die Gäste.

Institutsleiterin Sylvia Titze begrüßte die Gäste.

Dekanin Barbara Gasteiger-Klicpera unterstrich, wie wichtig das Engagement junger Menschen für die sportwissenschaftliche Forschung ist. Fotos: Uni Graz / Eklaude

Dekanin Barbara Gasteiger-Klicpera unterstrich, wie wichtig das Engagement junger Menschen für die sportwissenschaftliche Forschung ist. Fotos: Uni Graz / Eklaude

Land Steiermark und Uni Graz vergaben Sportwissenschaftlichen Preis 2014

Landeshauptmann Mag. Franz Voves überreichte heute zum zweiten Mal den mit insgesamt 2.000 Euro dotierten Sportwissenschaftlichen Preis des Landes Steiermark an vier Studierende der Karl-Franzens-Universität Graz. In einem Festakt im Meerscheinschlössl wurden Dr. Andreas Konrad, Mag. Alexander Müller, Dr. Iris Uitz und Mag. Oliver Weissenbacher ausgezeichnet. Die vier haben im vergangenen Studienjahr die jeweils beste Diplomarbeit beziehungsweise Dissertation in den Forschungsbereichen „Biomechanik, Bewegungs- und Trainingswissenschaften“, „Sportphysiologie und Trainingswissenschaften“, „Bewegung und Public Health“ sowie „Bewegungs- & Sportpädagogik und Fachdidaktik“ verfasst. „Als steirischem Sportreferenten und ehemaligem Leistungssportler ist es mir ein besonderes Bedürfnis zu zeigen, wie wichtig Sport für unsere Gesellschaft ist. Teamfähigkeit, Zusammenhalt und Durchhaltevermögen sind wichtig für unsere Gesellschaft und müssen deshalb intensiv weiter gefördert werden!“, begründete Voves seine Unterstützung. Ao.Univ.-Prof. Dr. Sylvia Titze, Leiterin des Instituts für Sportwissenschaften und Initiatorin des Preises, bedankte sich, dass die Uni so „den JungwissenschafterInnen Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit zeigen kann“.
„Spannende Impulse und neue Themen für die Forschung sind nur dann möglich, wenn sich auch junge WissenschafterInnen engagieren“, unterstrich Dekanin Univ.-Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klicpera. Rektorin Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper gratulierte den PreisträgerInnen und betonte: „Die Leistungen einer Universität misst man am besten an den Leistungen ihrer Studierenden und AbsolventInnen.“
Im Rahmen der Veranstaltung hielt auch DI Robert Egger, Botschafter des Shaolin Tempels, einen Kurzvortrag zum Thema „Energie als Leistungs-, Erfolgs- und Gesundheitsfaktor – die Shaolin Strategie“.

Details zu den PreisträgerInnen


Mag. Dr. Andreas Konrad: „Effects of different stretching methods on the muscle and tendon unit of the gastrocnemius medialis”
Konrad, 1981 in Graz geboren und bis 2009 Profi-Fußballer beim GAK, beschäftigt sich in seiner Dissertation mit den Auswirkungen unterschiedlicher Dehnmethoden auf den Muskel-Sehnen-Komplex.

Mag. Alexander Müller: „Auswirkung einer Armkurbelvorbelastung auf die Netto-Laktatbildung bei anaerober Beinarbeit“
Müller, 1976 in Wolfsberg geboren und gelernter Radio- und Fernsehmechaniker, beschäftigt sich in seiner Diplomarbeit mit dem Einfluss hochintensiver Aufwärmprogramme oder Vorbelastungen auf nachfolgende Belastungen, die bisher nur unvollständig untersucht wurden.

DI Mag. Dr. Iris Uitz: „Bewegungsinterventionen für ältere mobile Personen - welche Faktoren sind erfolgversprechend?“
Uitz, 1983 in Graz geboren und Doktorin der technischen Wissenschaften, untersucht in ihrer Diplomarbeit, mit welchen Interventionen man ältere Menschen körperlich aktiv halten kann.

Mag. Oliver Weissenbacher: „Sportakrobatik als Mittel zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch“
Weissenbacher, 1986 in Linz geboren und mehrfacher Staatsmeister in Sportakrobatik sowie Kraftdreikampf, geht in seiner Diplomarbeit der Frage nach, inwieweit Sportakrobatik ein neuer Präventionsweg sein kann – mit dem Fazit, dass die Sportart, die nicht nur viel mit Berührung zu tun hat, sondern auch soziale Fähigkeiten voraussetzt, als geeignetes Mittel genutzt werden kann.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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