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Mittwoch, 04.04.2018

Fix ans Ziel

Lieferfirmen setzen nach wie vor auf Lkws. Wo kleinere Öko-Fahrzeuge sinnvoll eingesetzt werden können, haben Forscher der Uni Graz berechnet. Foto: Pixabay

Lieferfirmen setzen nach wie vor auf Lkws. Wo kleinere Öko-Fahrzeuge sinnvoll eingesetzt werden können, haben Forscher der Uni Graz berechnet. Foto: Pixabay

Forscher der Uni Graz berechnet optimale Logistik-Lösung für Zustelldienste

Ob Elektromobil, Lastenrad oder Drohne – gerade im innerstädtischen Bereich setzen Zustellfirmen auf neue Transportmittel. Sie sind umweltfreundlicher, wendiger und kommen auch durch Fußgängerzonen und enge, verwinkelte Gassen. „Ihr großer Nachteil sind allerdings mangelnde Reichweite und geringe Kapazität“, weiß Univ.-Prof. Dr. Marc Reimann vom Institut für Produktion und Logistik der Karl-Franzens-Universität Graz. „Müssen sie in außerstädtischen Depots nachladen, werden sie ineffizient und auch unökologisch.“ In einer im Fachmagazin European Journal of Operational Research publizierten Studie hat der Wirtschaftswissenschafter untersucht, wo sich kleine Fahrzeuge lohnen.
„Drohnen sind nur für Paketdienste relevant“, fasst Reimann zusammen. Elektroautos lohnen sich besonders dann, wenn von einem dezentralen Depot aus hauptsächlich innerstädtische Betriebe und kaum Kunden an der Peripherie zu bedienen sind. Werden Handelsfilialen im Zentrum und am Stadtrand zu gleichen Teilen beliefert, ist die Kombination von Lkws und kleineren, umweltfreundlichen Fahrzeugen ideal. „Lastwägen sind dann am sinnvollsten, wenn ihre große Kapazität ausgenützt wird und sich dadurch weniger beziehungsweise effizientere Routen bilden lassen. Das ist der Fall, wenn sie verkehrstechnisch gut erreichbare Standorte ansteuern“, schildert der Wissenschafter. An zentralen Stellen mit großen Freiflächen – für Graz wäre das beispielsweise das Shopping Center West – übergeben sie die Waren an kleinere Transportmittel, die dann zu Geschäften in schwerer erreichbaren Lagen fahren. Damit können sich Unternehmen bis zu zehn Prozent der Lieferkosten sparen.
In einem Forschungsprojekt beschreibt Reimann gemeinsam mit dem Dissertanten Christian Brandstätter die nötige Struktur und Logistik, um die Transporte möglichst effizient und umweltfreundlich zu gestalten. „Die Nachfrage steigt – gerade auch im Hinblick auf diskutierte Dieselfahrverbote in Städten“, weiß der Forscher. Interessiert sind einerseits Handelsbetriebe, die Filialen beliefern, andererseits durch die ungebrochene Beliebtheit des Online-Shopping Zustellfirmen und Versandhäuser.

Publikation:
Christian Brandstätter, Marc Reimann: The Line-haul Feeder Vehicle Routing Problem: Mathematical model formulation and heuristic approaches, European Journal of Operational Research


Erstellt von Dagmar Eklaude

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