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Mittwoch, 07.11.2012

Für die nächsten 100 Jahre

Andreas Gobiet

Andreas Gobiet

Ziel der EURO-CORDEX-Initiative ist die Entwicklung regionaler europäischer Klimamodelle für den Zeitraum bis 2100. Grafik: EURO-CORDEX

Ziel der EURO-CORDEX-Initiative ist die Entwicklung regionaler europäischer Klimamodelle für den Zeitraum bis 2100. Grafik: EURO-CORDEX

ForscherInnen der Uni Graz entwickeln kleinräumige regionale Klimamodelle für Europa

Studien über die Auswirkungen des Klimawandels, zum Beispiel im Hinblick auf das Auftreten von Extremwettereignissen oder für die Landwirtschaft, brauchen regionale Klimamodelle. Diese müssen immer wieder verbessert und aktualisiert werden. Auf Basis der neuen globalen Klimamodelle, die für den kommenden Bericht des Weltklimarates entwickelt wurden, werden derzeit in Europa im Rahmen der EURO-CORDEX-Initiative von 20 Forschungsgruppen regionale Klimamodelle erstellt. Koordiniert wird die Initiative vom Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel der Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit dem Climate Service Center Hamburg (Prof. Daniela Jacob.) Die Klimamodelle sollen unter anderem dazu dienen, sich besser auf Extremwettereignisse vorbereiten zu können.

 

Am Wegener Zentrum befasst sich die Forschungsgruppe „ReLoClim (Regional and Local Climate Modeling and Analysis Research Group)“ unter der Leitung von Ass.-Prof. Dr. Andreas Gobiet mit der Klimamodellierung. „Das Besondere an EURO-CORDEX ist, dass die Klimamodelle, die im Rahmen dieser Initiative entwickelt werden, europaweit eine höhere Auflösung als jemals zuvor haben“, unterstreicht Andreas Gobiet. „Gerechnet wird mit einem Raster von 12,5 Kilometer, wodurch es möglich wird, auch kleinräumige topografisch bedingte Klimaphänomene zu berücksichtigen.“

Eine zweite Besonderheit ist, dass bei den neuen Modellierungen auch statistische Daten in die Berechnungen mit einfließen. „Auf diese Weise lassen sich Unsicherheiten bei den Projektionen viel besser einschätzen“, so Gobiet. „Ziel ist es, die Bandbreite der möglichen Abweichungen weiter zu verringern, so dass man zum Beispiel einen bestimmten Temperaturanstieg mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit voraussagen kann.“ Der Zeitraum, für den die Klimamodelle berechnet werden, reicht bis zum Jahr 2100. Rückblickend werden Daten aus den letzten 50 bis 60 Jahren mit einbezogen.

Die Klimamodelle, an denen derzeit gearbeitet wird, sollen 2013 vorgelegt werden – als Grundlage für weitere Studien im Bereich der Klimafolgenforschung sowie zur Anpassung an zu erwartende Veränderungen.

 

Die Arbeit im Rahmen des Projekts EURO-CORDEX ist Teil des Forschungsschwerpunkts „Umwelt und Globaler Wandel“ der Karl-Franzens-Universität Graz.

Erstellt von Gudrun Pichler

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