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Donnerstag, 20.03.2014

Geld und Glaube

Unterschiedliche historische Entwicklungen führten in Europa zu verschiedenen Formen der Kirchenfinanzierung. Foto: Thomas Max Müller/pixelio.de

Unterschiedliche historische Entwicklungen führten in Europa zu verschiedenen Formen der Kirchenfinanzierung. Foto: Thomas Max Müller/pixelio.de

Theologe der Uni Graz präsentiert verschiedene Modelle der Kirchenfinanzierung in Europa

Die Bewahrung des kulturellen Erbes ist allen Ländern Europas ein wichtiges Anliegen. Kirchen und Religionsgemeinschaften spielen in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Bei der Kirchenfinanzierung setzen die Staaten auf ganz unterschiedliche Modelle. Der viel diskutierte österreichische Kirchenbeitrag ist nur eines davon. Ein neues Buch, herausgegeben von Ao.Univ.-Prof. Dr. Rudolf K. Höfer, Theologe an der Uni Graz, stellt verschiedene Varianten und Möglichkeiten vor dem Hintergrund historischer und aktueller Entwicklungen vor.

 

In Österreich heben die Kirchen selbst von ihren Mitgliedern Beiträge ein. Das entsprechende Gesetz wurde 1939 nach dem Anschluss an Hitler-Deutschland erlassen. Unterschiedliche historische Entwicklungen führten in Europa zu verschiedenen Formen der Kirchenfinanzierung. Sie werden in einem neuen Buch vorgestellt und mit Blick auf gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert. „Neun AutorInnen beschreiben die Kirchenfinanzierung in ausgewählten europäischen Ländern und prüfen, ob das jeweilige Modell noch tragfähig ist oder Änderungen braucht“, fasst Herausgeber Rudolf K. Höfer vom Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz die Inhalte zusammen.

 

Die Modelle reichen von einer ausschließlich staatlichen Finanzierung in Belgien über die vom Staat eingehobene Kirchensteuer in Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Deutschland bis zu der Variante, dass alle BürgerInnen einen Steueranteil einer religiösen, kulturellen oder sozialen Institution ihrer Wahl widmen können. Letzteres ist in Spanien, Italien und Ungarn der Fall. In Liechtenstein steht dieses Modell vor der Einführung. In Frankreich und Slowenien dominieren private Spenden, in England finanziert sich die Kirche überwiegend aus eigenem Vermögen.

Die meisten Länder fördern Spenden an Kirchen durch steuerliche Absetzbarkeit, um diese Organisationen, die im kulturellen und sozialen Bereich wertvolle Beiträge für die Gesellschaft leisten, zu unterstützen.

„Kardinal Christoph Schönborn hatte 2012 eine Diskussion über die Kirchenfinanzierungsmodelle begrüßt. Das vorliegende Buch will dazu einen Beitrag liefern“, unterstreicht Rudolf K. Höfer.

 

Rudolf K. Höfer (Hg.), Kirchenfinanzierung in Europa. Modelle und Trends, Theologie im kulturellen Dialog 25, Tyrolia Innsbruck 2014

Erstellt von Gudrun Pichler

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