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Dienstag, 25.09.2012

Gerüstet gegen Wind und Wetter

Rektor Harald Kainz, Rektorin Christa Neuper, JR-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl und der Leiter des CCCA Servicezentrums Matthias Themeßl (v.l.)

Rektor Harald Kainz, Rektorin Christa Neuper, JR-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl und der Leiter des CCCA Servicezentrums Matthias Themeßl (v.l.). Foto: Uni Graz

Neues Klimaservicezentrum in Graz macht Forschungsergebnisse für die Gesellschaft nutzbar

Extremwetterereignisse und steigende Temperaturen – die Folgen des Klimawandels stellen die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Neben Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Tourismus sind auch andere Branchen und vor allem die Politik gefordert, Strategien zur Anpassung an veränderte Umweltbedingungen, aber auch zur intelligenten Emissionsminderung zu entwickeln. Unterstützt werden sie dabei vom neu eingerichteten Climate Change Centre Austria (CCCA) Servicezentrum in Graz. Es wird von der Karl-Franzens-Universität, der TU Graz und Joanneum Research gemeinsam betrieben und derzeit mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung getragen.

 

Am 25. September 2012 lud das CCCA Servicezentrum zum Pressefrühstück an seinen Standort in der Elisabethstraße 27, um seine Aufgaben und Ziele zu präsentieren. Als GesprächspartnerInnen standen neben dem Leiter der Einrichtung, Matthias Themeßl, die Rektorin der Karl-Franzens-Universität Graz, Christa Neuper, TU-Graz-Rektor Harald Kainz und der Geschäftsführer von Joanneum Research, Wolfgang Pribyl, zur Verfügung.

 

Alle maßgeblichen österreichischen Forschungseinrichtungen haben sich 2011 zum Climate Change Centre Austria (CCCA) zusammengeschlossen. „Damit haben die KlimaforscherInnen in Österreich einen im EU-Kontext einzigartigen Weg gewählt“, betonte Matthias Themeßl. Das CCCA versteht sich als koordinierende Anlaufstelle für Forschung, Politik, Medien und Öffentlichkeit für alle Fragen der Klimaforschung.

 

Neben der Geschäftsstelle in Wien und einem im Aufbau befindlichen Datenzentrum wurde in Graz das CCCA Servicezentrum als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und AnwenderInnen eingerichtet. „Ziel des Servicezentrums ist es, wichtige Informationen und Daten über den Klimawandel und dessen Folgen den betroffenen EntscheiderInnen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verständlich aufbereitet verfügbar zu machen“, so Themeßl. Darüber hinaus werde das Servicezentrum auch Anfragen aus der Gesellschaft an die jeweils kompetentesten Fachleute der CCCA-Gemeinschaft weiterleiten, Forschungsbedürfnisse aus der Öffentlichkeit in die Wissenschafts-Community hineintragen und Unterstützung bei gemeinsamen Projekten leisten.

 

Rektorin Christa Neuper hob die Expertise der Karl-Franzens-Universität Graz im Bereich der Klimaforschung hervor. „ Bereits 2005 wurden mit der Gründung des Wegener Zentrums für Klima und Globalen Wandel Kompetenzen gebündelt“, so Neuper. Eine weitere Stärkung erfuhr die wissenschaftliche Arbeit auf diesem Gebiet mit der Einrichtung des interuniversitären Forschungsschwerpunkts „Umwelt und Globaler Wandel“. „Er zeichnet sich durch interdisziplinäre Breite aus, die von globaler Erdbeobachtung über ,grüne‘ Technologien bis hin zur Analyse der Folgen des Klimawandels für die Wirtschaft reicht“, so Neuper.

 

Der inhaltliche Beitrag der TU Graz kommt vor allem aus den Bereichen Wasserwirtschaft und Fernerkundung. „Wenn Überflutungen und Muren traurige Tagesordnung sind, ist die Bedeutung der Forschung offenkundig: Wir entwickeln wissenschaftliche Prognosemodelle und leiten daraus präventive Maßnahmen und Frühwarnsysteme ab“, erläuterte Rektor Harald Kainz. „Die TU Graz trägt verantwortungsvoll zur nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei und ist stolz, Teil der neuen nationalen Klimaservice-Initiative zu sein“, unterstrich Kainz.

 

„Klimawandel ist auch ein zentrales Schlagwort in der Forschungsarbeit von JOANNEUM RESEARCH“, betont JR-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl. So werden unter anderem Fragen nach den ökonomischen Konsequenzen, zum Beispiel für den Tourismus, beantwortet. In Graz analysieren und bewerten ForscherInnen die Veränderung der Versicherungsschäden durch Überschwemmungen oder andere Naturereignisse. „Die Innovationsschmiede JOANNEUM RESEARCH kann die Unternehmen unterstützen, indem zum Beispiel Prognosen über wirtschaftliche Auswirkungen erstellt werden“, so Pribyl.

Erstellt von Gudrun Pichler

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