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Montag, 10.11.2014

Gesundheits-Check im Web

Projektleiter Michael Kopp mit Wissenschafter Franz Höllinger vom Institut für Soziologie und Allgemeinmediziner Kurt Usar (v.l.)

Projektleiter Michael Kopp mit Wissenschafter Franz Höllinger vom Institut für Soziologie und Allgemeinmediziner Kurt Usar (v.l.)

Uni Graz untersucht die Auswirkung des Internets auf die Selbstdiagnose von Krankheiten

Ein Hautausschlag am Fuß, ein leichter Druck in der Brust oder plötzlich auftretende Kopfschmerzen: Der Weg ins Internet ist für viele PatientInnen oftmals bequemer als der Gang zum Hausarzt bzw. zur Hausärztin. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz untersuchen nun gemeinsam mit Medien-Experten der TU Graz und einem Allgemeinmediziner im Projekt „Dr. Internet“, inwieweit Recherchen im World Wide Web die Selbstdiagnose von Krankheiten beeinflussen können. Die ProbandInnen müssen über die Suche im Netz selbst eine Diagnose zu vorgegebenen Symptomen erstellen und erhalten auch medizinisch fundierte Handlungsempfehlungen für das Eintreten des Ernstfalls. Aufgezeigt werden soll vor allem, welche Gefahren, aber auch welche Potenziale mit dieser (Selbst-)Diagnose von Krankheiten verbunden sein können. Das Projekt wird unter dem Generaltitel „Die Zunahme von Nicht-Wissen“ im Rahmen der Förderschiene „Polaritäten in der Wissensgesellschaft“ vom Land Steiermark mit 95.000 Euro gefördert.


Im Internet bewegen sich täglich Milliarden Menschen und suchen nach Antworten auf ihre Fragen. Allein mit der Suchmaschine Google lassen sich 30 Billionen Webseiten durchforsten. Wie erfolgreich die Anfragen sind, hängt von den im Internet vorhandenen Informationen und der Suchkompetenz der BenutzerInnen ab. Das Risiko, zum Beispiel falsche Gesundheitstipps zu bekommen, ist dabei hoch. „Im Projekt untersuchen wir, wie sich Recherchen im Netz auf das Verhalten der PatientInnen bei ihrem Arztbesuch auswirken“, beschreibt Dr. Michael Kopp, Projektleiter und Leiter der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer an der Uni Graz das Vorhaben. „Uns interessiert auch, wie gut das Suchverhalten von medizinischen LaiInnen ist, wenn sie mit Symptomen konfrontiert sind.“



Gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Michaela Stock vom Institut für Wirtschaftspädagogik, der Philosophin Ao.Univ.-Prof. Dr. Sonja Rinofner und dem Soziologen Ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Höllinger von der Universität Graz entwickelt Kopp unterschiedliche Fallbeispiele, die gewisse Krankheitssymptome aufzeigen und mit denen praktische ÄrztInnen häufig konfrontiert sind. Die Szenarien werden ab Herbst 2015 in einem Massive-Open-Online-Course – kurz MOOC – bereitgestellt. „Die TeilnehmerInnen sollen die ständig weiterentwickelten Fälle diskutieren und mittels eigener Recherchen im Internet herausfinden, welches Krankheitsbild dahinter liegt“, betont Kopp. Ärztlich betreut wird das Projekt vom Allgemeinmediziner Dr. Kurt Usar, der seine Erfahrungen aus der Praxis einfließen lässt. Die technische Bereitstellung der Plattform www.imoox.at erfolgt durch Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner, Leiter der Abteilung Vernetztes Lernen an der TU Graz, der auch für die elektronische Datenauswertung verantwortlich ist.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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