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Dienstag, 20.01.2015

Heiße Spur

Das Hauptgebäude der Karl-Franzens-Universität durch die Infrarot-Kamera: Rote Stellen strahlen besonders viel Wärme ab. Foto: Mudri

Das Hauptgebäude der Karl-Franzens-Universität durch die Infrarot-Kamera: Rote Stellen strahlen besonders viel Wärme ab. Foto: Mudri

Wolfgang Sulzer erforscht, wie man anhand von Fernerkundungsdaten den Wärmeverlust an Gebäuden berechnen kann.

Wolfgang Sulzer erforscht, wie man anhand von Fernerkundungsdaten den Wärmeverlust an Gebäuden berechnen kann.

GeografInnen der Uni Graz orten Wärmeverlust an Dächern

Baumärkte bieten oft Aufnahmen von Eigenheimen mit Wärmebildkameras an, anhand derer die BesitzerInnen feststellen können, ob Fassade und Fenster gut gedämmt sind. „Als besonders groß ist allerdings der Energieverlust durch das Dach einzuschätzen, da warme Luft bekanntlich aufsteigt. Im Bewusstsein der Bevölkerung ist das jedoch kaum verankert“, hat Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sulzer vom Institut für Geographie und Raumforschung der Uni Graz festgestellt. Das liegt auch daran, dass schlecht gedämmte Stellen an Dächern schwer aufzuspüren sind. In dem von Land Steiermark und Stadt Graz geförderten Forschungsprojekt „TIR4U“ – kurz für Thermal InfraRed Detection of Roof Heat Loss for the University – hat Sulzer mit seiner Dissertantin Mag. Katharina Kern, MBA, eine Methode entwickelt, um aus der Luft den Wärmeverlust über Dächer detektieren zu können.
„Unsere Ausgangsbasis sind Fernerkundungsdaten, die mit Infrarot-Kameras aufgenommen werden und die Strahlungstemperatur der Dächer abbilden“, erklärt Sulzer. Diese Angaben sind aber noch nicht mit der realen Oberflächentemperatur gleichzusetzen, da verschiedene Materialien der Eindeckung die Wärmestrahlung ganz unterschiedlich abgeben. Katharina Kern ermittelte daher in mühevoller Kleinarbeit die entsprechenden Einflussfaktoren, um realistische Werte berechnen zu können. Die Gebäude der Karl-Franzens-Universität dienten dabei als ideale Testfläche. Das Team brachte unter anderem an Ziegeln, Eternit, Beton und Schotter Sensoren an, die die tatsächliche Oberflächentemperatur aufzeichneten. Zusätzlich wurden auf den Dachböden Datenlogger installiert, die ein Jahr lang Wärme- und Kälteverlauf dokumentierten. So stellten die ForscherInnen fest, wie gut die Dächer gedämmt waren. Anhand dieser Messungen ermittelten die GeografInnen Faktoren, mit denen sich die Daten der Fernerkundung entsprechend interpretieren lassen.

Um die Thermaldaten der gesamten Stadt detailgenau auswerten zu können, benötigt Kern allerdings die Mithilfe der HausbesitzerInnen: „Die Fragen, wie das Dach gedämmt ist, wie gut es durchlüftet ist und wie der Dachboden genutzt wird, sind relevant, um realistische Aussagen über den Zustand zu treffen“, präzisiert die Dissertantin. Die bereits existierenden Infrarot-Luftbilder von Graz sollen daher in ein Geografisches Informationssystem auf der Website der Stadt eingespielt werden, auf das Interessierte zugreifen und die noch fehlenden Informationen zu ihrem Haus ergänzen können. Die WissenschafterInnen stellen ihnen daraufhin eine berichtigte Farbdarstellung ihrer Immobilie zur Verfügung, auf der etwaige Leckagen oder schlecht gedämmte Dachbereiche aufgezeigt werden. In naher Zukunft könnten die entwickelten Methoden und Techniken von einem Spin-off-Unternehmen angeboten werden. „Behörden in Städten und Gemeinden wären daher potenzielle Auftraggeber“, rechnet Sulzer.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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