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Donnerstag, 10.11.2016

Kleider machen Leute

KunsthistorikerInnen an der Uni Graz setzen sich mit Kunst und Kleidung auseinander. Foto: Uni Graz

KunsthistorikerInnen an der Uni Graz setzen sich mit Kunst und Kleidung auseinander. Foto: Uni Graz

Uni Graz startet internationales Forschungsprojekt über Mode und Kunst in ihrer sozialen Dimension

Kleider machen Leute – das gleichnamige Forschungsprojekt am Institut für Kunstgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz untersucht die Verbindung von Kunst, Mode, Identität und Integration. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Sabine Flach erforschen KunsthistorikerInnen, SoziologInnen und TheologInnen der Uni Graz in Kooperation mit der Kunstinitiative „Kleiderwerk der Werkstadt Graz“ die Beziehung von Menschen in Transit, KünstlerInnen, WissenschafterInnen und KonsumentInnen.

Wissenschaft zieht an
Das Projekt „Kleider machen Leute“ besteht aus künstlerischen Komponenten und der wissenschaftlichen Perspektive. Alle Aspekte sind eng mit der Schneiderei Kleiderwerk der Werkstadt Graz verknüpft. Im „Kleiderwerk“ fertigen Asylwerberinnen Mode an, die den Frauen eine Absicherung und Perspektive bieten sollen. „Das Kleiderwerk will im Grazer Stadtraum eine kreative Möglichkeit der wertschätzenden Integration von Menschen in Transit aufzeigen“, so Flach, Professorin für Moderne und Gegenwartskunst.
Drei Ausstellungen begleiten die Forschungen. Die noch bis 19. November 2016 in der Werkstadt Graz in der Sporgasse 20 gezeigte Ausstellung „Leaving is the best point of view“ der US-Amerikanerin Alexandra Hammond tritt in einen Dialog mit dem Kleiderwerk und seinen Protagonistinnen. Die New Yorker Fotografin Haley Ballard konnte ebenfalls gewonnen werden. Ergebnisse ihrer künstlerischen Auseinandersetzung werden im Frühjahr 2017 im Uni-Zentrum Theologie in der Heinrichstraße 78 sowie im Juni 2017 in der Werkstadt Graz zu sehen sein. Auch diese künstlerischen Darbietungen werden mit kunsthistorischer und soziologischer Forschung begleitet.
Ein erstes Vernetzungstreffen mit KooperationspartnerInnen und MitarbeiterInnen der Universität Graz findet am 2. Dezember 2016 im Rahmen des interdisziplinären Veranstaltungsformats der Geisteswissenschaftlichen Fakultät „Meet & Eat“ statt.

Relational Aesthetics in der Steiermark
Einen weiteren Aspekt von „Kleider machen Leute“ bildet die Erforschung der internationalen Bedeutung der Steiermark für die Relational Aesthetics. Diese Kunstrichtung ist vor allem an der Schaffung einer Beziehung zwischen KünstlerInnen und RezipientInnen als am statischen Kunstwerk selbst interessiert. „Diese Verknüpfung des Grazer Kunstschaffens mit internationalen Strömungen ist in der steirischen Kulturlandschaft kein Novum“, hält Sabine Flach fest. Schon seit den 1960er-Jahren finden relevante Positionen der sogenannten Relational Aesthetics statt.
Neben einer internationalen, im Frühjahr 2018 geplanten Konferenz ist Sabine Flach auch die Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein zentrales Anliegen: „Unter anderem übernimmt Sabine Hirzer im Rahmen ihrer Dissertation zum Thema Mode und Revolution die kunsttheoretische Begleitung des Projekts.“ Zudem ist das Vorhaben im Uni-Graz-Forschungsschwerpunkt Heterogenität und Kohäsion verankert und Teil der Initiative Flüchtlingshilfe und Integration der Universität Graz.

„Kleider machen Leute oder: Gegenwartskunst zwischen ars und techne. Zur herausragenden Bedeutung der Kunstproduktion der Steiermark für Relational Aesthetics im internationalen Kunstkontext. Ein Projekt zur Erschließung eines Desiderats für gegenwärtige Kunstgeschichtsschreibung“ wird vom Land Steiermark gefördert. >> Mehr Info

Erstellt von Andreas Schweiger

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