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Dienstag, 07.03.2023

Lachen lernen

Drei lachende Mädchen, die auf ein Handy schauen. Das Mädchen in der Mitte hält das Handy in der Hand, die beiden anderen zeigen mit einem Finger darauf. ©PeopleImages.com - #52d4e6c251413

Memes eignen sich gut für den Unterricht, weil sie Teil der Lebenswelt der Jugendlichen sind. Foto: Yuri Arcurs/iStockphoto.com

Internet-Memes lassen sich erfolgreich im Fremdsprachen-Unterricht nutzen

Sie sind bei Jugendlichen äußerst beliebt und aus Social Media nicht mehr wegzudenken: Internet-Memes. Wie sich die humorvollen Bild-Text-Kombinationen im Spanisch-Unterricht einsetzen lassen, hat Tizian Joseph Ruckenbauer in seiner Masterarbeit untersucht. Dafür erhält er am 8. März 2023 an der Uni Graz den Viktor-Obendrauf-Preis. Die Auszeichnung wird jährlich für die besten Abschlussarbeiten aus der Fachdidaktik vergeben.

„Humor ist ein fixer Bestandteil der alltäglichen Kommunikation. Daher sollte er auch im Fremdsprachenunterricht nicht zu kurz kommen. Schüler:innen müssen lernen, ihn zu verstehen und auch selbst zu produzieren“, sagt Tizian Ruckenbauer. Weil diese Thematik aber in den aktuellen Lehrplänen nicht berücksichtigt wird, hat der Romanist in seiner Masterarbeit ein Humorcurriculum entwickelt. Dabei zeigt er, wie Memes auf allen Niveaus im Spanisch-Unterricht, von der neunten bis zur zwölften Schulstufe, helfen können, Humorkompetenz und auch andere Inhalte zu trainieren. „Memes eignen sich deshalb so gut, weil sie aus der Lebenswelt der Jugendlichen kommen, aktuell sind und Situationen, die die Schüler:innen aus eigenem Erleben kennen, aufgreifen“, erklärt Ruckenbauer.

„Gerade in Zeiten von negativen Schlagzeilen und Fake News ist Humorkompetenz, wie sie unter anderem in Memes zum Ausdruck kommt, außerordentlich wichtig. Auf diese Weise gelingt es, gesellschaftskritisch zu sein, ohne das Lachen zu verlernen“, unterstreicht Elke Höfler, die Ruckenbauers Masterarbeit betreut hat. Die Medien- und Sprachendidaktikerin freut sich, dass das neu entwickelte Humorcurriculum nun in der Praxis erprobt werden soll.

Forschung für gute Schule
Vergeben wird der Viktor-Obendrauf-Preis am 8. März 2023 im Meerscheinschlössl, im Rahmen des Tags der Fachdidaktik, veranstaltet von der Uni Graz und der Pädagogischen Hochschule Steiermark. „Die fachdidaktische Forschung ist an der Universität Graz stark vertreten und spielt eine wichtige Rolle in der Pädagog:innenbildung“, unterstreicht Catherine Walter-Laager, Vizerektorin für Studium und Lehre. „Sie schafft die Grundlagen dafür, dass Lehrende ihren Unterricht in der Schule aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen und junge Menschen professionell beim Kompetenzerwerb unterstützen können“, so Walter-Laager.

Der Viktor-Obendrauf-Preis erinnert an den großartigen steirischen Chemie-Didaktiker Viktor Obendrauf (1953-2010) und ist mit insgesamt 1 000 Euro dotiert.

Die diesjährigen Preisträger:innen:

  • Tizian Joseph Ruckenbauer, Das didaktische Potenzial von Memes für den Erwerb von Humorkompetenz im Spanischunterricht an österreichischen Sekundarstufen (Masterarbeit)
  • Melanie Reichholf, Ovid in Zeiten von #metoo neu lesen. Genderproblematiken als Aufgabe und Potential für den Lateinunterricht (Masterarbeit)
  • Markus Leitner, Zeit für die Energiewende: Ein handlungsorientierter Zugang zur Physik der alternativen Energiequellen basierend auf dem Workshop Energie für Amberta (Masterarbeit)
  • Eva Strasser, Photosynthese im naturwissenschaftlichen Unterricht – Experimentieren, forschender Unterricht und wissenschaftliches Arbeiten für alle Altersstufen (Diplomarbeit)

>> Tag der Fachdidaktik

Erstellt von Gudrun Pichler

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