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Mittwoch, 26.03.2014

Lästiger Lärm

Lärm kann krank machen: Besonders alarmierende Ergebnisse weist eine Studie zweier WissenschafterInnen der Uni Graz zum Geräuschpegel in Volksschulen auf. Foto: Paulwip / pixelio.de

Lärm kann krank machen: Besonders alarmierende Ergebnisse weist eine Studie zweier WissenschafterInnen der Uni Graz zum Geräuschpegel in Volksschulen auf. Foto: Paulwip / pixelio.de

WissenschafterInnen untersuchen psychische Belastung von Lehrenden in steirischen Volksschulen

Wer im täglichen Arbeitsumfeld mit einem hohen Geräuschpegel konfrontiert ist, hat körperliche und mentale Beeinträchtigungen zu erwarten. Besonders alarmierende Ergebnisse weist eine Studie zweier WissenschafterInnen des Instituts für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz auf: Demnach liegt der Schalldruckpegel während des Unterrichts in Volksschulen durchschnittlich bei 68 Dezibel – das entspricht dem Geräusch eines laufenden Staubsaugers in einem Meter Entfernung. „Dieser Wert ist deutlich höher als die für vorwiegend geistige Tätigkeiten vorgeschriebene Grenze von 50 Dezibel“, kommentieren Mag. Petra Steinlechner und Mag. Marc André Günther ihr Ergebnis.

 


Vierzehn steirische Volksschulen nahmen an der Studie, die als Kooperation zwischen dem Fachbereich Pädagogische Psychologie des Instituts für Psychologie der Uni Graz und dem Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ) durchgeführt wurde, teil. Bei mehr als einem Drittel lagen die für das Sprachverständnis wichtigen Nachhallzeiten über dem Toleranzbereich. „Daraus schließen wir, dass weder die Lehrenden noch die SchülerInnen optimale Voraussetzungen für Lehr- oder Entwicklungsprozesse vorfinden“, resümieren Günther und Steinlechner. Die ForscherInnen, betreut von Univ.-Prof. Dr. Manuela Paechter und PD Mag. Dr. Annemarie Seither-Preisler, untersuchten gemeinsam mit Projektleiterin Mag. Denise Gaal (UBZ) auch, welche Auswirkungen der Lärm in Klassenzimmern auf die psychische Verfassung der Lehrkräfte hat. „Wir stellten fest, dass die VolksschullehrerInnen im Vergleich zu ihren KollegInnen in Höheren Technischen Lehranstalten eine subjektiv empfundene höhere Lärmbelästigung aufweisen“, erklärten Steinlechner und Günther. Die anhaltende Geräuschkulisse wird zur nervlichen Zerreißprobe, weil Lehrende häufiger versuchen müssen, ein ruhiges Arbeitsklima herzustellen. Das physische Hörvermögen der LehrerInnen werde dagegen nicht in Mitleidenschaft gezogen.

 


Die WissenschafterInnen empfehlen dringend eine großflächige Sensibilisierung der SchülerInnen durch Präventions- und Interventionsprojekte, wie zum Beispiel einen „Tag gegen Lärm“, in Angriff zu nehmen. Denn: Sein Einfluss als zusätzlicher Stressfaktor für die mentale und körperliche Gesundheit sei nicht zu unterschätzen, wie ein im Rahmen der Studie angefertigtes Gutachten von Annemarie Seither-Preisler ebenfalls bestätigt. So sollen in einer Folgestudie die Belastungen des schulischen Berufsalltags künftig noch genauer von anderen abgegrenzt werden, um jene Faktoren, die bei der Entstehung von Burn-Out oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sind, zu identifizieren.

 


Die Studie wurde vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung A 15, dem Umweltamt der Stadt Graz und der Karl-Franzens-Universität Graz finanziert.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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