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Mittwoch, 16.10.2013

LehrerInnen von morgen

Sechs Hochschulen, eine Lehramtsausbildung: PH-Steiermark Rektorin Messner, Uni-Klagenfurt-Vizerektorin Cristina Beretta, PH-Kärnten-Rektorin Marlies Krainz-Dürr, KPH-Rektor Siegfried Barones, Uni-Graz-Vizerektor Martin Polaschek und PH-Burgenland Walte

Sechs Hochschulen, eine Lehramtsausbildung: PH-Steiermark Rektorin Elgrid Messner, Uni-Klagenfurt-Vizerektorin Cristina Beretta, PH-Kärnten-Rektorin Marlies Krainz-Dürr, KPH-Rektor Siegfried Barones, Uni-Graz-Vizerektor Martin Polaschek und PH-Burgenland Walter Degendorfer (v.l.) Foto: Lunghammer

Sechs Hochschulen, eine Lehramtsausbildung: Südosten Österreichs startet mit der gemeinsamen Entwicklung der neuen Studienangebote

Die im Juni 2013 vom Parlament beschlossene PädagogInnenbildung NEU beinhaltet eine voll- und gleichwertige akademische Ausbildung für alle PädagogInnen von der Grundstufe bis zur Sekundarstufe. An die Institutionen der LehrerInnenbildung – Pädagogische Hochschulen und Universitäten – erging die Empfehlung, die neuen Studienangebote gemeinsam zu entwickeln. Der Entwicklungsverbund Süd-Ost ist österreichweit Pionier bei der gemeinsamen Curriculaentwicklung. Vier Hochschulen und zwei Universitäten in drei Bundesländern ziehen an einem Strang und starteten die gemeinsame Entwicklung der neuen Studienangebote. Das Ziel: 2015/16 soll die vollwertige akademische Ausbildung für alle Lehramtsstudierenden beginnen.

Bei einem Pressegespräch am 16. Oktober 2013 stellen die VertreterInnen der sechs Partner-Hochschulen in Steiermark, Kärnten und Burgenland die Pläne vor:

  • Rektor Dr. Siegfried Barones, Kirchliche pädagogische Hochschule Graz
  • Vizerektorin Dr. Cristina Beretta, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  
  • Rektor Dr. Walter Degendorfer, Private Pädagogische Hochschule Burgenland
  • Rektorin Dr. Marlies Krainz-Dürr, Pädagogische Hochschule Kärnten
  • Rektorin Dr. Elgrid Messner, Pädagogische Hochschule Steiermark
  • Vizerektor Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek, Karl-Franzens-Universität Graz

 

Was ist der Entwicklungsverbund Süd-Ost?
Der Entwicklungsverbund Süd-Ost wurde im August 2013 gegründet, als die Pädagogische Hochschule Kärnten in den schon vorher bestehenden Entwicklungsverbund Steiermark - Burgenland (Uni Graz, Pädagogische Hochschule Steiermark, Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz und Private Pädagogische Hochschule Burgenland) aufgenommen wurde.
Am 10. Oktober 2013 hat auch die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt um Aufnahme in den Entwicklungsverbund angesucht.


Was ändert sich mit der PädagogInnenbildung NEU gegenüber den bisherigen Studienvorschriften?
Alle Primar- und SekundarstufenlehrerInnen – ob Volksschul-, Neue Mittelschule- oder AHS-LehrerInnen – werden eine vierjährige Ausbildung zum Bachelor of Education durchlaufen. An diese schließt eine einjährige Induktions-(Einführungs-)phase an einer Schule an.
Darauf folgt ein eineinhalbjähriges bis zweijähriges Masterstudium mit dem Master of Education als Abschluss, das u.a. der Vertiefung dient.
Für Elementar- (Kindergarten)pädagogInnen kann ein solches Studium ebenfalls angeboten werden, allerdings nicht verpflichtend.


Über 200 ExpertInnen arbeiten in acht Entwicklungsgruppen und vielen Facharbeitsgruppen
Mitte September ist der Startschuss für die Entwicklungsgruppen gefallen, die nun im Laufe des aktuellen Studienjahres die Grundlagen für die neuen Studienangebote ausarbeiten – jeweils ein Bachelor- und ein anschließendes Masterstudium für alle Schulstufen. Leitlinien sind dabei das Gesetz über die PädagogInnenbildung NEU und das vom Entwicklungsrat für die PädagogInnenbildung NEU vorgelegte Kompetenzprofil für PädagogInnen. Neben den Curricula erarbeiten die Entwicklungsgruppen auch spezielle Kompetenzprofile für ihren Bereich (z.B.: Was macht eine/n gute/n Volksschullehrer/in aus?).

Die Entwicklungsgruppen haben bereits zu arbeiten begonnen bzw. stehen kurz vor dem Start:
Die meisten Entwicklungsgruppen sind mit jeweils zwei ExpertInnen pro beteiligter Institution besetzt, insgesamt arbeiten über 200 ExpertInnen an der Curriculaentwicklung.
Ein eigenes Sonderschullehramt ist nicht mehr vorgesehen, Studierende können aber sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufenausbildung einen Schwerpunkt „Inklusion“ wählen, der sie dann dazu befähigt, auf der jeweiligen Stufe als Sonderschul-/IntegrationslehrerIn tätig zu sein.

 

Zeitplan
Die Curricula-Entwicklung soll im Lauf des Studienjahres 2013/14 abgeschlossen werden. Darauf folgen 2014/15 die Genehmigungsverfahren (PHen: Studienkommission > bmukk, Unis: Curriculakommission > Senat,  Beide: Qualitätssicherungsrat). 2015/16 soll der erste Studierendenjahrgang die Ausbildung nach den neuen Richtlinien beginnen.

Erstellt von Christian Stenner & Andreas Schweiger

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