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Dienstag, 18.10.2016

Modern und nachhaltig

Nachhaltiges Wahrzeichen am Campus der Uni Graz: die rund 600 Quadratmeter große Solarthermieanlage am Dach des 2014 eröffneten Chemie- und Pharmaziegebäudes. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos

Nachhaltiges Wahrzeichen am Campus der Uni Graz: die rund 600 Quadratmeter große Solarthermieanlage am Dach des 2014 eröffneten Chemie- und Pharmaziegebäudes. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos

Uni Graz investierte 800.000 Euro in energieeffizienten Campus

Bis Sommer 2019 entsteht durch den Umbau der Universitätsbibliothek (UB) am Gelände der Karl-Franzens-Universität eines der modernsten und architektonisch attraktivsten Gebäude in der steirischen Landeshauptstadt. So wird es im erweiterten Bibliotheksgebäude unter anderem einen neuen Hörsaal mit 430 Sessel, 650 BenutzerInnen-Arbeitsplätze, ein 24 Stunden Self-Service-Bereich für Studierende sowie mehrere Lern- und Lesezonen geben. Dieses Großprojekt – Investitionsvolumen von rund 27,6 Millionen Euro –, das von der Eigentümerin Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) in Kooperation mit der Karl-Franzens-Universität Graz realisiert wird, ist entsprechend dem strategischen Schwerpunkt „Nachhaltiger Campus“ der Universität ausgerichtet.


Bereits in den vergangenen Jahren hat die Uni Graz zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um ihrer Vorreiterrolle als „Nachhaltige Institution“ am Forschungs-Standort Graz gerecht zu werden. „Insgesamt hat die Uni Graz rund 800.000 Euro investiert, um energieeffiziente Maßnahmen umzusetzen“, betont Dr. Peter Riedler, Vizerektor für Finanzen, Ressourcen und Standortentwicklung. „Wir setzen diese aus eigenen Mitteln, aber auch gemeinsam mit der BIG dort um, wo es sich in ein paar Jahren rechnet.


Universitätsbibliothek/Universitätsplatz 3a
Bei der Neu- und Umgestaltung des UB-Gebäudes wurde in erster Linie auf eine umweltschonende Bauweise und den Einsatz alternativer Energiequellen (Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Glasquaders) geachtet. Das Projekt erfüllt die vorgegebenen Richtlinien, die Bundesimmobiliengesellschaft hat den Bauplan behördlich eingereicht. Gemeinsam mit einem unabhängigen Gutachter wurde das Vorhaben hinsichtlich der Energieeffizienz umfassend geprüft und als energietechnisch wirtschaftlich befunden. Die Technik für die Wärmeerzeugung sowie die Lüftungs- und Klimaanlagen sind bewertet und optimiert worden. Letztere liefern beispielsweise einen Wärmerückgewinnungsfaktor von 85 Prozent. Dies ergibt eine CO2-Entlastung der Umwelt von rund 109,8 Tonnen pro Jahr. Die Lüftungsanlage tauscht 100.000 Kubikmeter Luft pro Stunde aus, um dem Buchbestand und den Personen im Gebäude optimale Bedingungen zu verschaffen.


Chemie- und Pharmaziegebäude/Universitätsplatz 1
Im März 2014 wurde das moderne Chemiegebäude am Universitätsplatz 1 eröffnet. Herzstück des Hauses ist eine rund 600 Quadratmeter große Solarthermie-Anlage, die ein Drittel des Kühlbedarfs der Laborräume abdeckt. Durch den geschickten Einsatz neuester Technologien wird der thermische Energiebedarf des Gebäudes um 50 Prozent gesenkt.


Energie-Optimierung von Gebäuden und Campusflächen
In den vergangenen Jahren wurden einzelne Gebäude am Campus, wie etwa das RESOWI oder die Gebäude in der Heinrichstraße 26-28 und die Mozartgasse 14, hinsichtlich Energiesparmaßnahmen analysiert und optimiert. So ist es gelungen, durch den Einsatz von Energiemonitoring die Emissionen im Bereich CO2 um 157 Tonnen im Jahr zu reduzieren. Auch die laufenden Betriebskosten können so niedrig gehalten werden. Die campusweite Lichtsteuerung und die flächendeckende Umstellung der Außenbeleuchtung auf LED führt zu 30 Prozent mehr Licht und reduziert den Energieaufwand um zwei Drittel.


EMAS-Zertifikat verliehen
Das EMAS-Zertifikat (kurz für „Eco-Management and Audit Scheme“) ist die jüngste Anerkennung, welche die Karl-Franzens-Universität Graz in Sachen Umweltschutz zu verzeichnen hat. Das Gütesiegel wird vom Umweltbundesamt an Einrichtungen und Betriebe verliehen, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben und die Umsetzung ihrer Richtlinien freiwillig, regelmäßig und systematisch von externen BegutachterInnen prüfen lassen. Nach einem umfassenden Evaluierungsprozess wurde die Uni Graz vor wenigen Wochen EMAS-zertifiziert.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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