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Donnerstag, 25.10.2012

Neues Verbund-Institut für Pädagogische Professionalisierung

PädagogInnenbildung auf Tafel

Schwerpunkt der Uni Graz: PädagogInnenbildung Neu

Agnieszka Czejkowska

Univ.-Prof. Dr. Agnieszka Czejkowska, Leiterin des neuen Instituts für Pädagogische Professionalisierung

Schnittstelle zwischen Uni Graz und Pädagogischen Hochschulen

Gemeinsame Hörsäle, gemeinsamer Lehrgang, gemeinsamer Experimentierraum: Die Kooperation der Uni Graz mit den beiden steirischen Pädagogischen Hochschulen (PH Steiermark und Kirchliche PH Graz) genießt in Österreich Vorbildcharakter. Die Zusammenarbeit in der LehrerInnenbildung wird nun auch organisatorisch verankert: Mit dem Institut für Pädagogische Professionalisierung schafft die Karl-Franzens-Universität eine Schnittstelle zwischen Uni und PH.

 

Das neue Institut für Pädagogische Professionalisierung legt die organisatorische Basis, um vor allem Forschungskooperationen zwischen Universität und PH zu forcieren. „Die schlanke Struktur bietet eine ideale Andock- und Schnittstelle“, erklärt Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek, Vizerektor für Studium und Lehre. „Die Uni Graz setzt damit klare Signale und Impulse.“

 

Das Institut unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Agnieszka Czejkowska hat vor allem drei Aspekte im Fokus: Schulforschung, PädagogInnenbildung und Kulturvermittlung. „Die Gründung des Instituts spiegelt die im Zuge der PädagogInnenbildung Neu geforderte Erweiterung der pädagogischen Ausbildungen wider“, erklärt Czejkowska, 2011 als Professorin für LehrerInnenbildung und Schulforschung an die Uni Graz berufen. Ziel ist, so die Wissenschafterin, die Entwicklung und Festigung eines pädagogisch-professionellen Selbstverständnisses der zukünftigen und bereits tätigen PädagogInnen. Das Institut will damit den neuen Aufgaben sowie Herausforderungen, inner- und außeruniversitäre Einrichtungen rund um dieses gesellschaftspolitische Thema zu koordinieren und abzustimmen, verstärkt Rechnung tragen. „Wir wollen die Qualitätsdebatte der Lehramtsausbildung in den Vordergrund stellen und nicht bildungspolitisches Kalküldenken fortschreiben“ betont Czejkowska.

 

Kooperationsprojekte

Miteinander haben Uni Graz, PH Steiermark und Kirchliche PH Graz in den vergangenen Jahren zahlreiche Kooperationsprojekte in der LehrerInnenbildung erarbeitet:

- Erst vor wenigen Tagen fiel der Startschuss zum Hochschullehrgang „Mentoring: Berufseinstieg qualitätsvoll begleiten“, den Uni Graz, PH Steiermark und Kirchliche PH Graz mit der PH Burgenland entwickelt haben.

- Im Rahmen der gemeinsamen Hörsäle besuchen Studierende sowohl der Universität als auch der PH Vorlesungen an beiden Institutionen sowie Lehrveranstaltungen, die gemeinsam neu konzipiert wurden. Die Initiative umfasst derzeit die Unterrichtsfächer Physik, Biologie, Geografie und Wirtschaftskunde, Geschichte sowie Religion.

- Das Projekt „Science Room“ – ein interaktiver, multimedialer Lehr- und Experimentierraum für Studierende der naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächer – soll auf zusätzliche Fächer erweitert werden.

Wir wollen die Qualitätsdebatte der Lehramtsausbildung in den Vordergrund stellen und nicht bildungspolitisches Kalküldenken fortschreiben.“ Univ.-Prof. Dr. Agnieszka Czejkowska


Symposium „Schule vermitteln“

Anlässlich der Eröffnung und der Antrittsvorlesung von Agnieszka Czejkowska lädt das Institut am 29. Oktober 2012 zum Symposium „Schule vermitteln“. Als Gäste der Vorträge sowie der anschließenden Podiumsdiskussion werden begrüßt: Prof. Dr. Daniel Wrana von der Pädagogischen Hochschule FHNW-Schweiz, Prof. Dr. Andrea Liesner von der Universität Hamburg, Dr. Walter Degendorfer, Rektor der Pädagogischen Hochschule Burgenland und die Studienrichtungsvertretung Lehramt der ÖH Uni Graz.

Eröffnung des Instituts für Pädagogische Professionalisierung und
Symposium „Schule vermitteln“

WANN: 29. Oktober 2012, ab 16 Uhr

WO: Aula der Karl-Franzens-Universität Graz, Universitätsplatz 3, 8010 Graz

http://paedagogisch-professionalisierung.uni-graz.at

Erstellt von Andreas Schweiger

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