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Montag, 25.06.2012

Pionier der Erwachsenenbildung in Österreich

Rektor a.D. Alfred Gutschelhofer, Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder, Prof. Werner Lenz und ORF-Moderatorin Claudia Reiterer (v.l.)

Rektor a.D. Alfred Gutschelhofer, Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder, Prof. Werner Lenz und ORF-Moderatorin Claudia Reiterer (v.l.)

Werner Lenz emeritiert als Universitätsprofessor der Uni Graz

Die Geschichte der Erwachsenenbildung als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung ist in Österreich untrennbar mit einem Namen verbunden: Werner Lenz, Universitätsprofessor am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Uni Graz. Mit seiner Berufung an die Karl-Franzens-Universität 1984 begründete er die österreichweit erste Abteilung für Erwachsenenbildung. Nach fast dreißigjährigem Wirken wurde Werner Lenz anlässlich seiner Emeritierung als Universitätsprofessor am 22. Juni 2012 von KollegInnen, Studierenden und WegbegleiterInnen geehrt. Die Feier, zu der unter anderen prominenten Gästen auch Landesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder gekommen war, fand im Wallzentrum in der Merangasse statt, Sitz der Erziehungs- und Bildungswissenschaften.

 

Von 2007 bis 2011 war Werner Lenz der erste Dekan der neu gegründeten Fakultät für Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaften (URBI) der Uni Graz. Rektor a. D. Univ.-Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer hob in seinen Grußworten die Verdienste des Wissenschafters als URBI-Gründungsdekan hervor: „Werner Lenz hat für die Universität Unglaubliches geleistet. Er war eine verbindende Größe und hat in der neuen Fakultät immer wieder ausgleichend gewirkt. Die Universität braucht Persönlichkeiten wie ihn, die eigene Interessen zurückstellen können und Verantwortung übernehmen“, so Gutschelhofer.

 

Auch Univ.-Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klicpera, aktuell Dekanin der URBI-Fakultät, und Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann, Leiterin des Instituts für Erziehungs- und Bildungswissenschaft, dankten Werner Lenz für sein Engagement und seine Unterstützung. Bezug nehmend auf das Forschungsgebiet ihres Kollegen brachte Gasteiger-Klicpera einen zentralen Aspekt seiner Überzeugungen auf den Punkt: „Werner Lenz betrachtet Bildung als eine Notwendigkeit wie die Luft zum Atmen.“
In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit konzentriert er sich vor allem auf die Themenbereiche Bildung und gesellschaftlicher Wandel, lebensbegleitende Bildung sowie nationale und internationale Erwachsenenbildung. Die Ergebnisse seiner Forschungen, für die der gebürtige Wiener auch international höchstes Ansehen genießt, gibt Werner Lenz seit vielen Jahren nicht nur an seine Studierenden weiter, sondern hat sie in zahlreichen Vorträgen und Büchern immer auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dabei plädiert der „politisch denkende Querkopf“, wie ihn Mag. Claudia Reiterer nannte, stets für Bildungsprozesse, die kritisches Denken, Selbstbestimmung und achtsames Handeln fördern. Die ORF-Moderatorin und ehemalige Studentin von Prof. Lenz führte durch das Programm der Emeritierungsfeier.

 

Nachdem KollegInnen und Studierende aus drei Jahrzehnten die Arbeit mit Werner Lenz beziehungsweise das Studium der Weiterbildung Revue passieren ließen, beleuchtete Dr. Gerhard Bisovsky, Generalsekretär des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen, in seiner Laudatio das Wirken von Werner Lenz als Leitfigur für die österreichische Erwachsenenbildung hervor. Für seine Leistungen wurde Lenz bereits mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielt er 2011 den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung in der Kategorie „Wissenschaft und Forschung 2011 – Gesamtwerk“.

 

Nach dem Festvortrag von Univ.-Prof. Dr. Christine Zeuner von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg zum Thema „Verantwortung und Erwachsenenbildung“ bekam Werner Lenz die Festschrift „Anspruch – Einspruch – Widerspruch“ überreicht. Herausgegeben von Univ.-Prof. Dr. Elke Gruber und Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, kommen hier langjährige MitarbeiterInnen, WeggefährtInnen und FreundInnen aus Österreich und Deutschland zu Wort, die das internationale Wirken von Werner Lenz ausführlich diskutieren und kommentieren.

Erstellt von Gudrun Pichler

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