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Mittwoch, 28.07.2021

Am Puls des Klimas

Unwetter, wie hier in Belgien im Juli 2021, sind Resultate des fortschreitenden Klimawandels. Foto: © EU/Christophe Licoppe via Wikipedia

Unwetter, wie hier in Belgien im Juli 2021, sind Resultate des fortschreitenden Klimawandels. Foto: © EU/Christophe Licoppe via Wikipedia

Neues Uni-Graz-Portal für Klimawandel-Indikatoren

 

Die Hitzewellen der letzten Wochen, unterbrochen von Unwetterereignissen mit Starkregen und Hagel sowie damit verbundenen Überschwemmungen und großen Schäden in ganz Europa haben gezeigt: Der Klimawandel schreitet weiter voran. Nun hat die Universität Graz ein Datenportal online gestellt, das aussagekräftige Indikatoren zu Treibhausgas-Emissionen und dem Klimawandel, die sogenannten „Graz Climate Change Indicators“ (kurz GCCI), in ihrer zeitlichen Entwicklung übersichtlich darstellt
 

„Dieses Portal bietet nicht nur verlässliche Monitoring-Informationen des Zeitraums von 1960 bis 2020 für Österreich, Europa und global, sondern stellt auch Zukunftsszenarien bis 2050 dar, die sich an den Pariser Klimazielen orientieren“, so Klimaforscher Gottfried Kirchengast vom Wegener Center der Universität Graz. Er hat das GCCI-Konzept entworfen und gemeinsam mit seinem Projektteam umgesetzt. In der Erstversion liegt dabei ein Fokus auf Treibhausgas-Emissionen, die für Österreich und seine Bundesländer und zum Kontext auch für die EU und die Länder Europas und der Welt einfach eingesehen werden können. „Wir zeigen beispielsweise einen GCCI-Klimaschutz-Index, der den notwendigen Emissionsabbau Österreichs auf dem Weg zur Klimaneutralität ab 2040 anzeigt. Durch stetige Aktualisierung und Erweiterung um Kurzfrist-Prognosen sowie die weltweite Vergleichsmöglichkeit können diese Indikatoren eine sehr wertvolle Ergänzung zum nationalstaatlichen Monitoring sein“, führt Kirchengast aus.

Ein weiterer Schwerpunkt sind Indikatoren der globalen Klimaerwärmung, wie etwa die Zunahme des Wärmegehalts in der Atmosphäre und in den Ozeanen sowie des Energie-Ungleichgewichts der Erde wegen der andauernden Treibhausgas-Emissionen. „Wir machen so zentrale Ergebnisse unserer eigenen Grazer Klimaforschung breit zugänglich. Etwa mittels des GCCI-Global-Warming-Index die Hitzezunahme in der Atmosphäre, die wir im Vorjahr in unerwarteter Stärke entdeckt haben und zu der weitere wichtige Erkenntnisse in der Pipeline sind“, beschreibt Kirchengast. Als dritter Fokus kommen im Laufe des Jahres 2021 noch Klimawandel-Indikatoren zur Entwicklung der Wetter- und Klimaextreme hinzu.
 

Das Portal ist unter gcci.uni-graz.at öffentlich zugänglich und wird laufend aktualisiert. Daneben hat die Universität Graz mit ihrem Programm „Carbon Management“ einen Lösungsansatz für wirksamen Klimaschutz entwickelt, der Menschen auf allen öffentlichen, institutionellen und persönlichen Ebenen befähigt, einen eigenen fairen Beitrag zum Abbau von Treibhausgasemissionen in Einklang mit den Pariser Klimazielen zu leisten. Die GCCI-Daten liefern dafür wichtige Kontextinformationen und sind daher eng mit der Carbon-Management-Plattform carbmanage.uni-graz.at verlinkt.

Die Arbeiten des Wegener Centers sind Teil des Profilbildenden Bereichs „Climate Change“ der Universität Graz und lieferten auch wichtige Beiträge zum demnächst im August 2021 vom Weltklimarat IPCC („Intergovernmental Panel on Climate Change“) vorgestellten neuen Weltklimabericht zur physikalischen Wissensbasis zum Klimawandel.

Der GCCI-Klimaschutz-Index für die EU und Österreich als Beispiel aus dem Datenportal: Österreich hat im Vergleich zum Emissionsmittel 1990-1994 (=0 Prozent) noch den ganzen Treibhausgas-(THG)-Emissionsabbau vor sich, während die EU insgesamt bis 2019 bereits über 20 Prozent reduziert hatte (Quelle: Wegener Center, 2021)
Der GCCI-Klimaschutz-Index für die EU und Österreich als Beispiel aus dem Datenportal: Österreich hat im Vergleich zum Emissionsmittel 1990-1994 (=0 Prozent) noch den ganzen Treibhausgas-(THG)-Emissionsabbau vor sich, während die EU insgesamt bis 2019 bereits über 20 Prozent reduziert hatte (Quelle: Wegener Center, 2021)
Erstellt von Joachim Hirtenfellner

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