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Mittwoch, 08.08.2012

Sauberes Feiern

Auf Großveranstaltungen Müll soweit als möglich vermeiden: Studierende der Uni Graz haben dafür ein Konzept erarbeitet. Foto: Wolfram Sieber, http://commons.wikimedia.org

Auf Großveranstaltungen Müll soweit als möglich vermeiden: Studierende der Uni Graz haben dafür ein Konzept erarbeitet. Foto: Wolfram Sieber, http://commons.wikimedia.org

Studierende der Uni Graz entwerfen Abfallwirtschaftskonzept für Großereignisse und Festivals

Das Donauinselfest in Wien, das Springfestival in Graz, kommende Woche das Frequency in St. Pölten und viele mehr: Österreichs Musikszene ist reich an Veranstaltungen, zu denen regelmäßig zehntausende BesucherInnen strömen. Diese hinterlassen nach dem Feiern oft haufenweise Müll auf dem Gelände. Studierende der Umweltsystemwissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz möchten damit aufräumen. Anhand des Beispiels der „Airpower“ haben sie Vorschläge für eine bessere Abfallwirtschaft bei Großereignissen erarbeitet und es Organisationschef Oberst Manfred Mayer vorgelegt. Bei der „Airpower 2013“ will man einige der gesammelten Ideen in Betracht ziehen.


Dr. Ulrike-Maria Gelbmann vom Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung der Uni Graz und Dr. Arnulf Hasler, Lehrbeauftragter am Institut, leiteten das interdisziplinäre Praktikum, in dessen Rahmen die „Airpower“ – die alle zwei Jahre rund 300.00 Schaulustige nach Zeltweg lockt – von 18 Studierenden genau unter die Lupe genommen wurde. Das Fazit: „Große Mengen an Abfall lassen sich vermeiden, wenn der Wille der VeranstalterInnen dazu vorhanden ist.“


Besonderes Augenmerk legten die Studierenden in ihren Verbesserungsvorschlägen auf das angebotene Speisensortiment. „Wir plädieren für die Einführung von Fingerfood, wie etwa Pizzaschnitten. Man braucht kein Geschirr dazu, eine Serviette reicht völlig. Außerdem fällt das ungesunde und in der Entsorgung problematische Frittierfett weg“, erklärt Gelbmann. Eine weitere Idee ist die Einführung von wiederbefüllbaren Trinkflaschen, die – zum Beispiel mit dem Logo des Veranstalters versehen – zum Verkauf angeboten werden sollen. Diese dürften auch aus Kunststoff sein, denn Plastik allein sei nicht das Problem, so die Wissenschafterin, „sondern die Unmengen an Plastikbehältern, die nach einmaligem Gebrauch weggeworfen werden.“


Das Konzept der Studierenden sieht aber nicht nur eine Reduktion des Abfalls vor, sondern auch möglichst vorsortierten Müll, der die Wiederverwertbarkeit erhöht. Dazu braucht es mehr Mülltrennstationen an den Parkplätzen und am Gelände sowie besser durchdachte Entsorgungswege. Bewusstseinsbildung vor und während dem Event sei ebenfalls unverzichtbar, betont die Forscherin: „Im Web-Auftritt sollte um achtsame Abfalltrennung gebeten werden, zudem können Durchsagen oder Werbespots an den Veranstaltungstagen darauf hinweisen.“ Ganz wichtig ist der Umweltsystemwissenschafterin ein Punkt: „Flugblätter sind zu vermeiden, wenn man als nachhaltiges Event gelten will. Diesen wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt, verglichen mit den Tonnen an vermeidbarem Papiermüll, den sie verursachen.“


Kontakt:
Dr. Ulrike-Maria Gelbmann
Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung der Karl-Franzens-Universität Graz
Tel.: 0316/380-7333
E-Mail: ulrike.gelbmann(at)uni-graz.at

Erstellt von Gerhild Kastrun

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