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Mittwoch, 04.05.2016

Science Busters-Erfolg

Science-Buster Helmut Jungwirth übergibt an Vizerektor Peter Riedler einen Scheck in der Höhe von 4000 Euro. Die 7. fakultät, die den Abend veranstaltete, spendet den Betrag für den Flüchtlingsfonds der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulo

Science-Buster Helmut Jungwirth übergibt an Vizerektor Peter Riedler einen Scheck in der Höhe von 4000 Euro. Die 7. fakultät, die den Abend veranstaltete, spendet den Betrag für den Flüchtlingsfonds der Universität Graz. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

7. fakultät der Uni Graz spendet 4.000 Euro dem Fonds zur Flüchtlingshilfe

Mit Gags, Geistesblitzen und Gelächter erklären Kabarettist Martin Puntigam, Astronom Dr. Florian Freistetter und Univ.-Prof. Dr. Helmut Jungwirth, Molekularbiologe der Karl-Franzens-Universität Graz, als Science Busters ihrem Publikum die Geheimnisse des Universums. Ihr fulminanter Auftritt in der Aula der Uni Graz vor rund zwei Monaten kommt nun jenen Studierenden zugute, die aufgrund von Gewalt, Krieg und Terror ihre Ausbildung nicht in ihrem Heimatland abschließen konnten.


Insgesamt 4.000 Euro spendet die 7. fakultät, das Zentrum für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation der Uni Graz, dem hausinternen Flüchtlingshilfefonds. Das Geld wird unter anderem für die Finanzierung von Deutschkursen, des Vorstudienlehrgangs sowie für die Fahrtkosten der Studierenden mit Fluchthintergrund verwendet. Helmut Jungwirth überreichte Vizerektor Dr. Peter Riedler, der die Maßnahmen der Uni Graz zur Flüchtlingshilfe koordiniert, heute, am 4. Mai 2016, den Scheck über 4.000 Euro im Namen der Science Busters.


Wie man aus Erde eine Suppe kocht, mit Pinguinkot den Mars bewohnbar machen könnte und einen Asteroiden to go bastelt: Mit verblüffenden und aberwitzigen Antworten auf diese Fragen begeisterten die Science Busters Anfang März 2016 rund 400 BesucherInnen in der Aula der Uni Graz. Das Gastspiel organisierte hatte die 7. fakultät. Der Reinerlös der Ticketeinnahmen fließt jetzt in den Fonds der Uni Graz zur Flüchtlingshilfe, der im Herbst 2015 vom Rektorat der Uni Graz im Zuge eines Maßnahmenpakets, das anerkannte Flüchtlinge und AsylwerberInnen in das Studienangebot der Universität integriert, ins Leben gerufen wurde. Der Fonds unterstützt jene Studierenden, die sich im Zuge der MORE-Initiative der österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) an der Uni Graz inskribiert haben.


Die MORE-Initiative
An der Karl-Franzens-Universität sind derzeit 114 Personen im MORE-Programm als aktive außerordentliche Studierende gemeldet. Der Hauptteil der Personen stammt aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Inskribieren können sich alle Personen, die über eine allgemeine Universitätsreife verfügen, zumindest das 18. Lebensjahr erreicht haben und ihre Ausbildung fortführen oder abschließen möchten. Die Aufnahme an der Uni Graz läuft unbefristet, die TeilnehmerInnen des MORE-Programms werden von den Studiengebühren semesterweise befreit.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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