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Donnerstag, 25.02.2016

Tag der Teilchen

Bei den International Masterclasses können sich OberstufenschülerInnen als TeilchenphysikerInnen probieren - hier im Jahr 2015 in Mailand. Foto: http://www.physicsmasterclasses.org

Bei den International Masterclasses können sich OberstufenschülerInnen als TeilchenphysikerInnen probieren - hier im Jahr 2015 in Mailand. Foto: http://www.physicsmasterclasses.org

Uni Graz nimmt am 3. März 2016 an weltweitem Physik-Programm für SchülerInnen teil

In den kommenden Wochen öffnen Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt ihre Türen: Sie laden Jugendliche ein, sich einen Tag lang als TeilchenphysikerIn zu versuchen. Im Rahmen der International Masterclasses können die SchülerInnen unter der Anleitung von WissenschafterInnen originale Daten analysieren, die vom Teilchenbeschleuniger „Large Hadron Collider“ (LHC) am CERN in Genf stammen. Die International Masterclasses finden vom 11. Februar bis zum 23. März 2016 an 210 Universitäten und Forschungseinrichtungen in 45 Ländern statt. Idee des Programms ist, Jugendlichen einen Einblick in moderne Forschungsmethoden zu geben. Das Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität Graz ist am Donnerstag, 3. März 2016, mit von der Partie und erwartet rund 40 SchülerInnen aus der gesamten Steiermark.

Die Teilchenphysik hat in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebt, bestätigt Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schweiger, der das Angebot der Uni Graz am 3. März koordiniert: „Seit der Entdeckung des Higgs-Bosons am CERN im Sommer 2012 ist das öffentliche und mediale Interesse an diesem Forschungsgebiet sehr groß.“ Für das internationale Programm, das sich an OberstufenschülerInnen richtet, stellen vier Experimente am Teilchenbeschleuniger LHC originale Daten bereit. Die Jugendlichen können so beispielsweise untersuchen, welche Teilchen entstehen, wenn Protonen in den kilometerlangen unterirdischen Röhren des LHC mit nahezu Lichtgeschwindigkeit zusammenstoßen.

Außerdem vermessen die SchülerInnen das als Z-Boson bezeichnete Elementarteilchen und ergründen die Struktur des Protons. Sie spüren Teilchen mit so genannter „Seltsamkeit“ auf oder ermitteln die Lebensdauer des D-Teilchens. „Ein Höhepunkt ist sicherlich der Nachweis des Higgs-Bosons“, weiß Schweiger. „Mit den zur Verfügung gestellten Daten kann man die Spuren des seltenen und kurzlebigen Teilchens erkennen. So erfahren die SchülerInnen, wie eine wissenschaftliche Entdeckung zustande kommt.“ In Video-Schaltungen tauschen sich die TeilnehmerInnen außerdem mit Gruppen aus anderen Ländern sowie mit ForscherInnen am CERN aus und diskutieren ihre Messergebnisse. Die neu gewonnenen Kenntnisse kann man abschließend in einem Quiz testen.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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