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Donnerstag, 22.02.2024

Uni-Graz-Forschung stärkt die Gesellschaft: 1,5 Millionen Euro für Spinn-off-Projekte

Molekuele

Bild: Maris - stock.adobe.com

Die Forschungsförderungsgesellschaft FFG unterstützt mit dem Spin-off Fellowship Programm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihren Ideen in die Selbstständigkeit gehen möchten. Bei der aktuellen Ausschreibung konnte die Universität Graz mit drei von vier eingereichten Projekten erfolgreich punkten: Ein Tool zur Schnee- und Lawinenüberwachung, neue Materialien in der Brennstoffzellen-Forschung und ein Bio-Pestizid gegen die Kirschessigfliege werden mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gefördert.

„Die Tatsache, dass die Universität Graz mit drei Projekten im Spin-off Fellowship-Programm von Wissenschaftsministerium und FFG vertreten ist, zeigt das enorme Potenzial des Wissenschaftsstandorts Graz. Die Universität engagiert sich nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre, wie im Bereich Entrepreneurship und Unternehmensgründung. Das ist ein wichtiger Baustein, um Studierende auf den Weg der Selbstständigkeit vorzubereiten. Im Vordergrund steht die praktische Umsetzung von Ideen. Der Technologietransfer spielt dabei eine entscheidende Rolle. Durch den professionellen Spin-off-Support im Unicorn – Start-up & Innovation Hub der Uni Graz werden die Weichen für erfolgreiche Ausgründungen gestellt“, freut sich Rektor Peter Riedler über die Förderentscheidung.
 

Die Universität Graz hat in der aktuellen Ausschreibung für drei von vier eingereichten Projekten eine Förderzusage erhalten: Am Institut für Geografie wird von Thomas Gölles und Wolfgang Schöner das Warnsystem „GEOTEQ“ entwickelt, das präzise Vorhersagen für Schnee- und Lawinenabgänge abgeben kann. Die Molekularbiologen James Jennings und Georg Pabst forschen an eine neuen, effizienten Polymermembranen für die Erzeugung von Brennstoffzellen. Und Michaela Fröhlich und Benjamin Krammer arbeiten gemeinsam mit dem Bioniker Manfred Hartbauer an einem wirkungsvollen und umweltfreundlichen Bio-Pestizid, das den Schädling Kirschessigfliege bekämpft und gleichzeitig Bienen schützt. Die Projekte werden mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gefördert. In den kommenden 18 Monaten sollen sie in Richtung Ausgründung weiterentwickelt werden. „Nach bereits zwei erfolgreichen Ausschreibungsrunden mit enormem Andrang werden aktuell insgesamt 22 Projekte mit einem Budget von 9,75 Mio. Euro gefördert“, gab Bundesminister Martin Polaschek im Rahmen einer Pressekonferenz am 22. Februar 2024 in Wien bekannt.
 

„Mit diesem Programm haben Forscherinnen und Forscher die Möglichkeit, ihre Ideen in kurzer Zeit in ein marktfähiges Produkt oder eine Dienstleistung zu überführen. Gleichzeitig verbessert es das Umfeld für zukünftige Spin-offs an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ein spannender Weg, um Innovationen voranzutreiben. An der Uni Graz ist dieser Gründungs-Erfolg besonders im Biotechnologie-Bereich zu sehen“, betont Forschungs-Vizerektor Joachim Reidl.


Kurzportraits der Projekte:

ProLipEM – Bio-inspired Alternatives for Fuel Cell Membranes
Die Energiezukunft setzt auf Alternativen zu fossilen Brennstoffen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Brennstoffzellen, die Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie umwandeln, bieten eine saubere Lösung. Sie werden in Fahrzeugen und Stromversorgungen eingesetzt. Im Rahmen von „ProLipEM“ entwickeln James Jennings und Georg Pabst vom Institut für Molekulare Biowissenschaften umweltfreundliche Kohlenwasserstoff-Alternativen zu herkömmlichen Polymermembranen (PEMs) für Brennstoffzellen. Unsere ProLipEMs, basierend auf lipidähnlichen Molekülen, bieten Vorteile wie geringe Feuchtigkeitsempfindlichkeit und höhere Leitfähigkeit bei verschiedenen Temperaturen. Sie werden aus kostengünstigen Materialien hergestellt.
 

GEOTEQ – Sensor systems and technologies for scalable monitoring of snow avalanches and other geophysical processes
Das GEOTEQ-Team Thomas Gölles und Wolfgang Schöner vom Institut für Geografie und Raumforschung konzentriert sich auf die Entwicklung eines kommerziellen Produkts zur Schnee- und Lawinenüberwachung, basierend auf fortschrittlicher Lidar- und Radartechnologie sowie Künstlicher Intelligenz und Fernerkundungsmethoden. Durch die Nutzung von Open-Source-Software und das Einbeziehen von Erkenntnissen aus vorangegangenen Forschungsprojekten strebt das Team an, eine kosteneffiziente Lösung zu bieten, die eine präzisere und umfassendere Überwachung der regionalen und lokalen Lawinenaktivität ermöglicht.
 

Droso_EX – Ein nachhaltiges Biozid gegen Kirschessigfliegen
Die Kirschessigfliege, ein Schädling aus Asien, verursacht in der europäischen Landwirtschaft bis zu 80 Prozent Ertragsverlust. Michaela Fröhlich, Benjamin Krammer und Manfred Hartbauer von der Universität Graz haben das umweltfreundliches Biozid Droso_Ex entwickelt, das diese Fliegenart anlockt und tötet sowie den Larvenbefall um 75 Prozent reduziert und aus organischen Industrieabfällen gewonnen wird. Es bietet eine nachhaltige Lösung für biologisch wirtschaftende Landwirte, insbesondere Biowinzer. Das Ziel ist die Entwicklung eines marktfähigen Prototyps durch Feldversuche, um die Wirksamkeit zu beweisen und für die Markteinführung zu optimieren. Dies soll die Basis für ein Spin-off-Unternehmen bilden, das das Biozid in Zusammenarbeit mit industriellen Partnern produziert und vertreibt, mit großem Marktpotenzial im EU-Biobereich.
 

Weitere Informationen auf der Webseite der FFG

Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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