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Mittwoch, 01.06.2016

Vergangenes verstehen

Tagebücher als historische Quellen werden unter anderem im Rahmen des Zeitgeschichtetags wissenschaftlich untersucht. Foto: unsplash/pixabay.com

Tagebücher als historische Quellen werden unter anderem im Rahmen des Zeitgeschichtetags wissenschaftlich untersucht. Foto: unsplash/pixabay.com

Österreichischer Zeitgeschichtetag von 9. bis 11. Juni an der Uni Graz

Eine Konferenz der Sonderklasse bringt von 9. bis 11. Juni 2016 rund 500 BesucherInnen aus ganz Europa, den USA und Japan nach Graz: Der österreichische Zeitgeschichtetag an der Karl-Franzens-Universität versammelt ExpertInnen, die sich mit den verschiedensten Aspekten der jüngeren Vergangenheit auseinandersetzen. Besondere Schwerpunkte innerhalb der über 170 wissenschaftlichen Vorträge sind Gedächtnis- und Erinnerungskulturforschung, die Geschichte von Migrationen innerhalb und außerhalb Europas, Nationalsozialismus sowie die Veränderung politischer Kulturen im Allgemeinen. Im Zentrum steht aber auch die Frage, womit sich Zeitgeschichtsforschung überhaupt beschäftigt, welche Methoden sie verwendet und welche Perspektiven sie entwickelt. Zur Eröffnung der Tagung, zu der sich prominente VertreterInnen aus Politik und Gesellschaft angesagt haben, wird Dr. Heinz Fischer seinen letzten Auftritt als Bundespräsident in der Steiermark absolvieren. Für ein besonderes Highlight sorgt eine Lesung der Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap anlässlich eines „Festes für Helmut Konrad“.


Erstmals in Österreich: Zeitgeschichte wird öffentlich im „Open Space“


„Die Zeitgeschichte ist als jüngster Teilbereich der historischen Forschung unter anderem deshalb so speziell, weil er mit großer Emotionalität verknüpft ist. Zu vielen der thematisierten Ereignisse gibt es noch ZeugInnen mit persönlicher Sichtweise der Geschehnisse. Aus dieser Vielzahl von Perspektiven das Relevante herauszufiltern und durch Vergangenheit die Gegenwart zu erklären, ist die große Herausforderung dieser Disziplin“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Prof. Helmut Konrad, renommierter Zeithistoriker der Universität Graz und Leiter des Organisationsteams. Diesem speziellen Verhältnis zwischen der Zeitgeschichte als Wissenschaft und der Gesellschaft wird durch einen außergewöhnlichen Zugang Rechnung getragen: Erstmals in Österreich gibt es im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Events einen „Open Space“-Bereich, in dem künstlerische Arbeiten, Filmvorführungen, Theater-Performances, Diskussionen und Ausstellungen alle Interessierten zur Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte anregen.


Große Installationen und viele unterschiedliche Stationen zum Betrachten und Sehen warten in und um das Hauptgebäude der Universität Graz und sind öffentlich und kostenlos zugänglich. So wird etwa im Rahmen der Tagung ein „Denkmal für das zerstörte Denkmal“ der Künstlerin Anna Jermolaewa vor dem Hörsaaltrakt ABC errichtet, das dort dauerhaft stehen bleibt. „Dieses Denkmal beschäftigt sich mit dem Bildersturm, der mit jeder Änderung der politischen Verhältnisse versucht, die Geschichte auszulöschen“, erklärt die Künstlerin. Eine „Malschaukel“ (an.thon), durch die BesucherInnen mittels Pinselstrichen eine feste Grenze verwischen können, verdeutlicht, dass Geschichte sich durch aktive Beteiligung verändert. Und ein auf Wrackteile eines abgestürzten Alliierten-Flugzeugs anspielendes Kunstwerk von Josef Schützenhöfer macht bewusst, dass Grenzen zwischen „TäterInnen“ und „BefreierInnen“ fließend sein können.


„Konstruktive Unruhe. Österreichischer Zeitgeschichtetag 2016.“ Freier Eintritt.
Zeit: Donnerstag, 9. Juni, bis Samstag, 11. Juni 2016
Ort: Hauptgebäude, Karl-Franzens-Universität Graz, Universitätsplatz 3, 8010 Graz



Erstellt von Gerhild Kastrun

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