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Donnerstag, 12.02.2015

Virtuelles Wissen

Wertvolle Kunstgüter aus der Meringer Sammlung, wie zum Beispiel diese Tonpfeifchen ...

Wertvolle Kunstgüter aus der Meringer Sammlung, wie zum Beispiel diese Tonpfeifchen ...

... oder das Doppelmotiv Kuh und Kalb wurden digitalisiert und stellen virtuell zur Verfügung.

... oder das Doppelmotiv Kuh und Kalb wurden digitalisiert und stellen virtuell zur Verfügung.

Ebenfalls Teil des Repositoriums: die historische Siegelsammlung der Uni Graz, darunter auch ein Sekrets-Siegel der Stadt Graz aus dem Jahre 1440. Fotos: Uni Graz

Ebenfalls Teil des Repositoriums: die historische Siegelsammlung der Uni Graz, darunter auch ein Sekrets-Siegel der Stadt Graz aus dem Jahre 1440. Fotos: Uni Graz

Uni Graz stellt erstmals Lehr- und Schau-Sammlungen online aus

Am Anfang stand ein Studierenden-Projekt, das Produkt ist ein intelligentes, virtuelles Museum: Im Rahmen des Masterstudienlehrgangs EuroMACHS (Europe, Digital Media, Arts and Cultural Heritage Studies) erfassten sechs Studierende der Karl-Franzens-Universität Graz für ihr Abschlussprojekt zwei Sammlungen der Universität erstmals digital und stellten die Objekte für die Öffentlichkeit in einem virtuellen Raum aus. Derzeitige Bestandteile des Museums sind die 268 Teile große Siegelsammlung der Universität Graz sowie die so genannte „Meringer Sammlung“, eine historischen Objektsammlung mit 251 Schauobjekten aus dem Forschungsbereich der Volkskunde und Kulturanthropologie.

Digitales Kulturerbe zu erschließen, zu bewahren und für die Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen, ist das Konzept, das hinter den digitalen Geisteswissenschaften steckt. Mittels moderner IT-Technologien werden Text- und Bilddaten nachhaltig gespeichert. „Wir haben an der Uni Graz schlummerndes Wissen mit Hilfe dieser modernen Werkzeuge aufbereitet und für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, erklärt Projektkoordinator Christian Steiner. „Die Methode erlaubt es, weitere Sammlungen, die an der Universität Graz auf ihre digitale Bearbeitung warten, zu erfassen.“ Die Besonderheit dieses Digitalisierungsprozesses: die Bestände der Sammlungen wurden nicht nur hochauflösend fotografiert und vermessen, sondern sind nun im universitätseigenen Repositorium GAMS intelligent archiviert. Die Objekte wurden mit Normdaten, wie etwa Angaben über Beschaffenheit, Material, Form, Typ, Datierung, versehen und können nun für weitere Forschungsvorhaben bequem genutzt werden. Unterstützt wurden die Studierenden bei ihrer Arbeit von WissenschafterInnen des Instituts für Geschichte, des Instituts für Volkskunde sowie dem Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities an der Uni Graz.

Repositorium Steirisches Wissenschaftserbe
Das Virtuelle Museum ist ein erster Baustein des aus Hochschulraumstrukturmitteln finanzierten Projektes „Repositorium Steirisches Wissenschaftserbe“, das von der Uni Graz federführend durchgeführt wird. Dabei wird in den nächsten Jahren gemeinsam mit der Kunstuni und der TU Graz sowie der Steirischen Landesregierung, der Stadt Graz sowie dem Universalmuseum Joanneum steirisches Wissenschafts- und Kulturerbe digital aufbereitet, gesichert und zugänglich gemacht.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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