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Dienstag, 08.03.2016

Vom Klima vertrieben

Blick auf den Großen Ödstein aus dem Johnsbachtal: Die Gegend ist als Siedelungsgebiet durch den Klimawandel stark bedroht. Foto: Wikimedia Commons/Häferl

Blick auf den Großen Ödstein aus dem Johnsbachtal: Die Gegend ist als Siedelungsgebiet durch den Klimawandel stark bedroht. Foto: Wikimedia Commons/Häferl

Team der Uni Graz untersucht Zukunftsstrategien für Sölk- und Johnsbachtal

Das Sölktal sowie das Johnsbachtal sind typische steirische Gebirgstäler und als solche stärker vom Klimawandel betroffen als andere Regionen. In den Sommern ist in Zukunft mit noch häufigeren und stärkeren Regengüssen zu rechnen, prognostizieren Klimaszenarien. Eine Folge könnten katastrophale Hochwasser und Vermurungen wie zuletzt 2010 sein. „Welche Rolle Witterungsverhältnisse spielen und wie weit etwa die Rodung von Waldgebieten dafür verantwortlich sein kann, untersuchen wir im Rahmen unseres Forschungsprojekts“, schildert Univ.-Prof. Dr. Oliver Sass vom Institut für Geographie und Raumforschung der Uni Graz. Er leitet das von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit mehr als 300.000 Euro finanzierte interdisziplinäre Vorhaben „EE-Con“, kurz für „Economic and Ethical Consequences of Natural Hazards in Alpine Valleys“. Sass’ Team analysiert aus geografischer, volkswirtschaftlicher und ethischer Perspektive, mit welchen Maßnahmen die Dörfer in diesen Tälern geschützt werden können, wer die Kosten dafür übernimmt, oder wer die Verantwortung zu tragen hätte, wenn die BewohnerInnen abgesiedelt werden müssten.

„Rein wirtschaftlich gesehen mag es sinnvoll sein, die ohnehin immer schwächer bevölkerten Ortschaften aufzugeben“, meint Dr. Dirk Brantl vom Institut für Philosophie der Uni Graz. „Aber eine solche Entscheidung kann nicht nur nach rein ökonomischen Kriterien getroffen werden.“ Der Verlust gewachsener Bindungen und eines sozialen Umfelds seien Werte, die sich schwer mit Geld beziffern lassen, aber dennoch berücksichtigt werden müssen. „In einer solchen komplexen Abwägungssituation lassen sich keine einfachen Antworten finden“, ergänzt Brantl.
Das Projekt EE-Con ist das erste, das auch die ethische Perspektive mit einbezieht, und könnte richtungweisend für weitere politische Entscheidungen sein. Denn, da sind sich die Forscher einig, „angesichts des Klimawandels und gesellschaftlicher Veränderungen wird es in Zukunft noch öfter zur Debatte stehen, dass ganze Dörfer abgesiedelt werden.“

Die Untersuchungen sind in den universitätsweiten Forschungsschwerpunkt Umwelt und Globaler Wandel eingebunden.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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