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Montag, 25.01.2021

Was bleibt

Gedenkstein für jene, die auf dem jüdischen Friedhof von Judenburg beerdigt wurden. Die Nationalsozialisten haben den Friedhof geschändet und alle Grabsteine entfernt. Einige dieser Grabsteine wurden nach 1945 wieder gefunden. Foto: Georg Rigerl/Centrum für Jüdische Studien

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner: Universität Graz entwickelt digitale Erinnerungslandkarte zu Orten und Opfern der NS-Zeit

Nie wieder faschistischer Terror. Nie wieder vergessen. Die Erinnerung an die Folgen des Nationalsozialismus soll lebendig bleiben. Eine neue digitale Landkarte wird sich daher auf die Spuren der Opfer des NS-Regimes und den Erinnerungszeichen an sie begeben. Die Web-Plattform wird derzeit von der Universität Graz mit KooperationspartnerInnen entwickelt. Interessierte werden sich interaktiv durch Österreich bewegen, so Details über Orte und Wirken von WiderstandskämpferInnen sowie verfolgter, vertriebener und ermordeter Menschen erfahren. Die Landkarte wird im Sommer online gehen.

In einer ersten Stufe werden Erinnerungszeichen an Orte des Terrors und Opfer des Nationalsozialismus und Holocaust in der Steiermark, Vorarlberg und Tirol dokumentiert. „Kärnten und Burgenland stehen in den Startlöchern. Letztendlich soll ganz Österreich erfasst werden“, plant Projektleiter Gerald Lamprecht, Leiter des Centrums für Jüdische Studien an der Universität Graz.

Erinnern und Vermitteln
Abgebildet werden Denkmäler, Straßennamen, „Stolpersteine“, das sind europaweite Mahnmale auf Gehsteigen, Gedenktafeln sowie Gebäude. So findet sich zum Beispiel Wissenswertes über die Synagoge ebenso wie die Hinrichtungsstätte am Landesgericht in Graz, die KZ-Außenlager in Bretstein und Aflenz, den zerstörten Betraum der jüdischen Bevölkerung von Leoben sowie zum Widerstand in Kapfenberg wieder. Lamprecht: „Die Texte werden über das historische Ereignis und über das Warum des Gedenkens informieren.“

Ein Archiv der Namen beinhaltet nur für die Steiermark insgesamt mehr als 1000 Kurz-Biografien von Opfern des Nationalsozialismus. Eigene Routen bieten thematische Rundgänge. Die Landkarte wird auch fürs Smartphone entwickelt, daher lassen sich Infos mittels GPS-Daten vor Ort abrufen. „Es wird zusätzliches Material geben, damit die Landkarte gut im Unterricht eingesetzt werden kann“, erklärt der Zeithistoriker.

Das Vorhaben basiert auf der umfangreichen Forschungsarbeit, die als Publikation vorliegt: Orte und Zeichen der Erinnerung. Erinnerungszeichen für die Opfer von Nationalsozialismus und Krieg in der Steiermark von Heimo Halbrainer, Gerald Lamprecht und Georg Rigerl.

Das Projekt „Digitale Erinnerungslandschaft Österreich (DERLA) – Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus | Dokumentieren und vermitteln“ ist eine Kooperation von:
-    Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz
-    _erinnern.at_ Nationalsozialismus und Holocaust_ Gedächtnis und Gegenwart. Das Holocaust-Education Institut des Wissenschaftsministeriums
-    Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz
FördergeberInnen sind: Zukunftsfonds des Landes Steiermark, Zukunftsfonds der Republik Österreich, Nationalfonds der Republik Österreich, Stadt Graz und Land Vorarlberg

Erstellt von Andreas Schweiger

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