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Universität Graz Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Presseaussendungen Wenn neue Zeiten die alte Welt verändern: Österreichischer Zeitgeschichtetag
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Mittwoch, 03.04.2024

Wenn neue Zeiten die alte Welt verändern: Österreichischer Zeitgeschichtetag

Soldatin vor zerstörtem Gebäude

Russlands Angriff auf die Ukraine hat eine Zeitenwende eingeläutet. Foto: alimyakubov - stock.adobe.com

Zwei Weltkriege, Wirtschaftskrise, „Anschluss“ Österreichs ans Nazi-Regime, Studierenden-Proteste 1968, Fall des Eisernen Vorhangs – eine Dauerschleife tiefer Einschnitte prägte das 20. Jahrhundert und veränderte die Gesellschaft. Mit Russlands Überfall auf die Ukraine hat der deutsche Kanzler Olaf Scholz 2022 die nächste Zeitenwende ausgerufen. Unter dem Titel „Zeitenwenden – Wendezeiten?“ versucht der österreichische Zeitgeschichtetag vom 11. bis 13. April 2024 an der Universität Graz eine Einordnung historischer Ereignisse, die zu nachhaltigen Umbrüchen führten.

Nach 2016 ist die Uni Graz heuer erneut Gastgeberin des mittlerweile 15. Österreichischen Zeitgeschichtetags. Mehr als 250 nationale und internationale Wissenschaftler:innen treffen bei der wichtigsten heimischen Fachkonferenz von Zeithistoriker:innen zusammen, tauschen ihr Wissen bei insgesamt 100 Vorträgen, Diskussionsrunden und Soundperformances aus.
Die Organisation haben Christiane Berth, Professorin für Zeitgeschichte, und Barbara Stelzl-Marx, Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Zeithistorikerin am Institut für Geschichte, übernommen. Sie freuen sich, dass im Rahmen der Tagung zwei Graz-spezifische Jubiläen gefeiert werden: Vor 40 Jahren hat die Universität Graz den Arbeitsbereich Zeitgeschichte eingerichtet. Vor 30 Jahren wurde das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, das eng mit der Uni Graz verbunden ist, gegründet.

Wann wir überhaupt von Zeitenwende sprechen oder wer diese – etwa aus politischen Motiven – definiert, zählen zu den Themenschwerpunkten. Das schließt Unsicherheiten und Un-Gewissheiten ein, die wiederum ein starkes Interesse an Prognosen für die Zukunft hervorrufen. Auch technische Neuerungen bilden oft einen Anlass, um eine „neue Zeit“ einzuläuten. Gleichzeitig fordern diese die Historiker:innen selbst heraus. Sie müssen sich der Frage stellen, wie können wir digitale Quellen für die Nachwelt sichern?

► Interview mit den Zeithistorikerinnen Christiane Berth und Barbara Stelzl-Marx

Eröffnung am 11. April: Keynote zum Ukraine-Krieg

Einer der Höhepunkte widmet sich dem russischen Überfall auf die Ukraine: Serhii Plokii, Professor für Ukrainische Geschichte an der Universität Harvard (USA), wird die Ursprünge des Konflikts nachzeichnen und erklären, warum nach 30 Jahren Pause wieder Kalter Krieg herrscht.
Neben der Keynote werden zur Eröffnung der Konferenz Rektor Peter Riedler sowie hochrangige Regierungsvertreter:innen erwartet, darunter Wissenschaftsminister Martin Polaschek, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

► https://zeitgeschichtetag-2024.uni-graz.at

Nina Jahrbacher, Barbara Stelzl-Marx, Martina Schneid, Christiane Berth
Das Organisations- und Veranstaltungsteam des Österreichischen Zeitgeschichtetags (v. l.): Nina Jahrbacher, Barbara Stelzl-Marx, Martina Schneid, Christiane Berth Foto: Christine Hofer-Lukic
Erstellt von Andreas Schweiger

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