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Dienstag, 26.05.2015

Wie wir in Zukunft arbeiten

Besprechung mit KollegInnen oder Home-Office? Ein Symposium beleuchtet, wie wir in Zukunft arbeiten. Foto: istock/Monkey Business Images

Besprechung mit KollegInnen oder Home-Office? Ein Symposium beleuchtet, wie wir in Zukunft arbeiten. Foto: istock/Monkey Business Images

Symposium befasst sich mit neuen Beschäftigungsformen, Arbeitszeiten und Job-Bedingungen

Am 28. und 29. Mai 2015 veranstaltet die Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit der FH Joanneum und dem Arbeitsmarktservice (AMS) Steiermark ein interdisziplinäres Symposium mit dem Titel „Normalarbeit – Vergangenheit oder Zukunft?“ WissenschafterInnen sowie ExpertInnen aus der Praxis erörtern zum Beispiel Arbeitszeitwünsche von Männern und Frauen, neue Beschäftigungsformen oder Ansprüche der Wirtschaft. Im Rahmen der Tagung soll unter anderem kritisch diskutiert werden, welche Auswirkungen die geforderte Flexibilität für junge, aber auch für ältere ArbeitnehmerInnen hat und ob die Normalarbeit der Zukunft eine ganz andere Arbeitskultur erfordert. Den Abschluss des ersten Tages bildet eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der AK Steiermark, der Wirtschaftskammer Steiermark und des AMS gemeinsam mit Dr. Johanna Muckenhuber, Professorin für Soziologie an der Uni Graz. Das Thema: Perspektiven für die Arbeitswelt.

An der Uni Graz befassen sich WissenschafterInnen aus unterschiedlichen Disziplinen mit aktuellen Entwicklungen in modernen Arbeitswelten und mit Veränderungen der Arbeitsbedingungen. „Neben neuen Dienstzeiten sind auch immer mehr Menschen mit unsicheren Beschäftigungsverhältnissen konfrontiert. Außerdem werden Jobs viel öfter gewechselt“, fasst Muckenhuber zusammen. Das Symposium bringt die neuesten Erkenntnisse an die Öffentlichkeit. Es findet in Gedenken an den international renommierten Grazer Sozialwissenschafter Hans Georg Zilian (1945–2005) statt, und zwar im Audimax der FH Joanneum, Eggenberger Allee 11.

Weitere Informationen unter http://denkwerkstaette.uni-graz.at

Erstellt von Dagmar Eklaude

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