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Donnerstag, 06.06.2019

Zagreb-Graz-Brüssel

Blaženka Divjak, Kroatiens Wissenschafts- und Bildungsministerin, spricht über die Herausforderungen eines modernen Bildungswesens in ihrem Land. Foto: Kroatisches Wissenschafts- und Bildungsministerium

Blaženka Divjak, Kroatiens Wissenschafts- und Bildungsministerin, spricht über die Herausforderungen eines modernen Bildungswesens in ihrem Land. Foto: Kroatisches Wissenschafts- und Bildungsministerium

Warum steckt Kroatiens Bildungsreform in der Krise? Wissenschaftsministerin Blaženka Divjak zu Gast

Die Universität Graz tauscht sich mit Südosteuropa, einer ihrer Kernregionen, aus. Blaženka Divjak, kroatische Wissenschafts- und Bildungsministerin, ist am 12. Juni 2019 zu Gast und spricht über die Herausforderungen eines modernen Bildungswesens in ihrem Land. Denn die Reform im Adriastaat steckt in der Krise. 2015 wurde eine historische Erneuerung ankündigt, die mit voller Kraft gestartet, in Folge aber zur Bühne politischer und ideologischer Auseinandersetzungen wurde. 

Blaženka Divjak ist Universitätsprofessorin für Mathematik an der Universität Zagreb. Sie ist parteilos und wurde von der Kroatischen Volkspartei – Liberalen Demokraten 2017 als Ministerin nominiert. 

Der Vortrag mit anschließender Diskussion mit Florian Bieber, Professor am Zentrum für Südosteuropastudien, ist Teil des Profilbildenden Bereichs „Dimensionen der Europäisierung“. In diesem Exzellenzfeld der Universität Graz werden gesellschaftliche Transformationsprozesse in Vergangenheit und Gegenwart erforscht. Besonders gut können Entwicklungen in Südosteuropa aufgezeigt werden, wo sich die „Europäisierung“ als komplexer, historisch gewachsener Prozess darstellt, und mit jenen in anderen Regionen verglichen werden kann. 

Vortrag und Diskussion mit Blaženka Divjak, Wissenschafts- und Bildungsministerin von Kroatien
Mittwoch, 12. Juni 2019, 13 Uhr
Universität Graz, RESOWI-Zentrum, Bauteil A, 2. Stock, Sitzungszimmer 15.21

https://suedosteuropa.uni-graz.at

Erstellt von Andreas Schweiger

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