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Montag, 03.10.2016

Zusammenarbeit macht Schule

Uni Graz baut mit ihren Hochschul-PartnerInnen die Lehramtsausbildung aus. Foto: pixabay.com

Uni Graz baut mit ihren Hochschul-PartnerInnen die Lehramtsausbildung aus. Foto: pixabay.com

Uni Graz baut mit Hochschul-PartnerInnen die Lehramtsausbildung aus

Die künftigen LehrerInnen starten heute, 3. Oktober 2016, ihre Ausbildung. Und das unter verbesserten Bedingungen: mit zusätzlichen Professuren im Bereich Fachdidaktik, neuem Kooperationsbüro Lehramt und Ausbau des gemeinsamen Aufnahmeverfahrens. Die PädagogInnenbildung NEU, ein Schwerpunkt der Uni Graz, kann dank der Hochschul-Raum-Struktur-Mittel (HRSM) für Lehre aus dem Wissenschaftsministerium in der Höhe von insgesamt 6,76 Millionen Euro (inkl. 811.000 Euro-Anteil der TU Graz) weiterentwickelt werden.

Als Partnerin des Entwicklungsverbund Süd-Ost hat die Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit drei weiteren Universitäten und vier Pädagogischen Hochschulen in der Steiermark, in Kärnten und im Burgenland als erste und bislang einzige in Österreich die neuen Lehramtsstudien bereits vor einem Jahr gestartet. „Die Förderung durch die Hochschul-Raum-Struktur-Mittel für Lehre bildet für das Best-Practice-Projekt ein wichtiges Fundament der Finanzierung“, fasst Martin Polaschek, Vizerektor für Studium und Lehre an der Uni Graz, zusammen. Drei bewilligte Projekte kann die Uni Graz gemeinsam mit ihren KooperationspartnerInnen nun umsetzen.

Professuren für gemeinsame Ausbildung

Nachdem der Entwicklungsverbund Süd-Ost schon im Oktober 2015 gemeinsam eine Ausbildung für die „Sekundarstufe Allgemeinbildung“ entwickelt und ohne Zusatzmittel als Bachelor-Studium begonnen hat, wird mit den Hochschul-Raum-Struktur-Mitteln die Bachelorausbildung über die Startphase hinaus gesichert und der Start des Masterstudiums entsprechend der HRS-Mittel bis spätestens Wintersemester 2019/2020 vorbereitet.
„Neun zusätzliche Professuren leisten eine wichtige Aufgabe, um dem hohen Bedarf in der Lehramtsausbildung Rechnung zu tragen. Die Stellen werden zudem die Forschung in der Fachdidaktik ausbauen und so das gesellschaftliche Kernthema mit wissenschaftlichem Know-how vorantreiben“, betont Vizerektor Polaschek. Die neuen Professuren sollen bis Herbst 2017 in folgenden Unterrichtsfächern besetzt sein: Biologie und Umweltkunde, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung, Mathematik, Physik (alle an der Uni Graz angesiedelt) sowie Informatik (an der TU Graz). Ergänzend wird an der Uni Graz eine Professur für Bildungswissenschaftliche Grundlagen eingerichtet.
Erweitert werden auch die Unterrichtsfächer. „Ernährung, Gesundheit und Konsum“ startet schon in diesem Wintersemester. 86 angemeldete AnfängerInnen haben das erwartete Interesse bei weitem übertroffen. Das Studium widmet sich hochaktuellen Aspekten, wie Esskultur- und Ernährungsverhaltensforschung, Ernährungspsychologie, Lebensmitteltechnologie und -sicherheit.

Zentrales Kooperationsbüro Lehramt (Steiermark/Burgenland)

Für die gemeinsame Umsetzung des Kooperationsstudiums in Graz und Eisenstadt wird derzeit ein zentrales Kooperationsbüro am Zentrum für PädagogInnenbildung an der Uni Graz eingerichtet. Damit werden die Abläufe in den Bereichen Administration, Lehre und Forschung von sechs Hochschulen in der Steiermark und im Burgenland gebündelt. Die Stelle reduziert den Aufwand der beteiligten Hochschulen und unterstützt die Einbindung weiterer ExpertInnen.
Das Zentrum für Pädagogisch-Praktische Studien (PPS) wurde bereits im Juni 2016 an der PH Steiermark in Kooperation mit der Universität Graz eingerichtet und wickelt die PPS wie auch die Schulpraktika für die Studierenden des auslaufenden Diplomstudiums Lehramt für alle fünf Institutionen am Standort Graz ab.

Gemeinsames Aufnahme- und Auswahlverfahren
Im Projekt „Aufnahme- und Auswahlverfahren für Lehramtsstudien“ ziehen unter Federführung der Uni Graz zahlreiche Universitäten und Pädagogische Hochschulen an einem Strang. Knapp ein Dutzend Bildungsinstitutionen hatte 2013 den Anfang gemacht. Bereits nach kurzer Zeit hat sich das wissenschaftlich fundierte System bewährt, so dass mittlerweile die Anzahl der ProjektpartnerInnen auf 20 Einrichtungen in allen neun Bundesländern angewachsen ist. Das erfolgreiche Verfahren wird sukzessive ausgebaut. Sowohl technische als auch inhaltliche Bereiche müssen laufend weiterentwickelt und an die sich rasch ändernden Anforderungen angepasst werden.
Schon 19 Hochschulen setzten das System heuer ein. Über diese gemeinsame Online-Plattform www.zulassunglehramt.at wurden heuer insgesamt 4800 Prüfungsantritte, mehr als 6300 Datensätze und knapp 14.000 E-Mails mit Bestätigungen, Anträgen etc. abgewickelt.
An der Uni Graz hatten sich für das Studienjahr 2016/2017 insgesamt 972 Personen registriert, 805 BewerberInnen am Test teilgenommen. Davon haben 710 Personen das Aufnahmeverfahren zum Lehramtsstudium bestanden.

Entwicklungsverbund Süd-Ost
Der Entwicklungsverbund Süd-Ost setzt sich zusammen aus: Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Karl-Franzens-Universität Graz, Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Kunstuniversität Graz, Pädagogische Hochschule Burgenland, Pädagogische Hochschule Kärnten, Pädagogische Hochschule Steiermark und Technischer Universität Graz. www.lehramt-so.at

Erstellt von Andreas Schweiger

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