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Donnerstag, 09.03.2023

Europa studieren

Sechs Studierende stehen im Kreis und unterhalten sich lächelnd

In vier Ländern studieren: Das ist mit dem Arqus Joint Master "European Studies" möglich. Neben Österreich (Graz) sind Spanien (Granada), Litauen (Vilnius) und Deutschland (Leipzig) an dem gemeinsamen Studium beteiligt. Foto: Uni Graz/Kanizaj.

Gemeinsames Masterprogramm vereint die Universitäten Graz, Granada, Leipzig und Vilnius

Wie verändert sich Europas Rolle durch die aktuelle Weltpolitik und wie wirken sich globale Entwicklungen auf den Kontinent aus? Ein neues, englischsprachiges Masterstudium widmet sich diesen Fragen. Das Besondere: Studierende der Uni Graz können das Studium an Universitäten in vier Ländern absolvieren. Neben Österreich (Graz) sind das Spanien (Granada), Litauen (Vilnius) und Deutschland (Leipzig). Abgeschlossen wird der Studiengang mit dem Titel "Master of Arts", den alle vier Universitäten gemeinsam verleihen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2023.

Der Joint Master ist für zwei Jahre konzipiert und erlaubt Teilnehmenden, an bis zu drei Orten zu studieren. Auch Hybrid- und Online-Lehre sind fixe Teile des Studienplans. Diesen können die Studierenden individuell zusammenstellen, weil jede der vier Partner-Universitäten verschiedene Schwerpunkte einbringt. Die Uni Graz bietet Expertise in den Bereichen Südosteuropa, Frieden, Migration und Klimawandel sowie dem Umgang mit Vielfalt in unseren Gesellschaften. „Das Programm bereitet Studierende aus unterschiedlichen Disziplinen darauf vor, sich auf nationaler und europäischer Ebene aktiv einzubringen und Entscheidungsprozesse mitzugestalten. Insbesondere der Austausch mit Personen aus andere Regionen Europas bringt neue Perspektiven, die das Studium sehr bereichern“, schildert Mireille van Poppel, Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung der Uni Graz.

Entstanden ist der Joint Master unter dem Dach von Arqus, einer Allianz aus neun europäischen Universitäten. Als besonderes „Zuckerl“ können die Teilnehmenden zusätzlich zu den regulären Auslandsaufenthalten ein Austauschsemester und/oder ein Praktikum an einer jener fünf Universitäten absolvieren, die nicht Teil des Joint-Master-Konsortiums sind: Lyon 1 (Frankreich), Maynooth (Irland), Minho (Portugal), Padua (Italien) und Wroclaw (Polen). Für die physische Mobilität können die Studierenden um ein Erasmus+ Stipendium ansuchen, das die erhöhten Lebenskosten deckt. 

Das 120-ECTS-Punkte-Masterstudium wurde nach internationalen Qualitätsstandards akkreditiert. Der erste Durchgang startet, vorbehaltlich der Genehmigung durch den Universitätssenat, im Oktober 2023.

Weitere Infos online auf: https://arqus-alliance.eu/master-european-studies/

Erstellt von Gerhild Leljak

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