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Montag, 18.01.2016

Wenn Glaube verletzt

Gulmiza Seitalieva wird bis März 2016 Gastforscherin an der Uni Graz sein. Foto: Uni Graz/Kastrun.

Gulmiza Seitalieva wird bis März 2016 Gastforscherin an der Uni Graz sein. Foto: Uni Graz/Kastrun.

Vorlesung an der Uni Graz thematisiert Frauenrechte in islamischen Gesellschaften

Sexuelle Übergriffe, Diebstahl, Beleidigungen und Drohungen: Die Geschehnisse der Silvesternacht 2015 am Kölner Hauptbahnhof schockierten zu Jahresbeginn die Öffentlichkeit. Die Angriffe verdeutlichen, dass der öffentliche Raum für Frauen zum gefährlichen Pflaster werden kann. Dies sei dann der Fall, wenn religiöse Überzeugungen Frauen auf den Privatbereich beschränken wollen und jene, die sich nicht daran halten, als ‚Freiwild‘ betrachtet werden, bestätigt Univ.-Prof. Dr. Irmtraud Fischer, Theologin und Koordinatorin des Clusters „Gender“ an der Karl-Franzens-Universität Graz. Tendenzen dazu gäbe es vor allem in einigen islamischen Richtungen: „Nicht selten werden in islamisch geprägten Kulturen frei zugängliche Plätze als den Männern vorbehalten gesehen. Frauen werden bewusst in die eigenen vier Wände verdrängt und verlieren – sollten sie diesem ungeschriebenen Gesetz nicht Folge leisten – den postulierten männlichen Schutz“, stellt die Leiterin einer neuen Vortragsreihe fest, die sich mit geschlechterspezifischen Aspekten von Flucht, Asyl und Integration auseinandersetzt. Der nächste Termin am Donnerstag, 21. Jänner 2016, wird sich mit der Frage befassen, unter welchen Umständen Religion Frauenrechte verletzen kann und geht dabei speziell auf das Beispiel Kirgisistan ein, wo derzeit intensive islamische Missionierung betrieben wird.


Die Vortragende, Gulmiza Seitalieva, PhD, ist Professorin an der Universität in Bischkek in Kirgisistan und verbringt noch bis März 2016 einen insgesamt halbjährigen Forschungsaufenthalt im Rahmen des Erasmus Mundus SILKROUTE-Programms, das die Mobilität zwischen Zentralasien und Europa fördert, an der Uni Graz. Die vom Cluster „Gender“ des Forschungsschwerpunkts „Heterogenität und Kohäsion“ veranstaltete Vortragsreihe wendet sich an eine breite Öffentlichkeit und problematisiert in Vorträgen und Podiumsdiskussionen die gesellschaftliche Aufgabe der Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden aus anderen Kulturkreisen in eine Genderdemokratie westlichen Zuschnitts. Es finden zwei Veranstaltungen pro Semester statt, der Eintritt ist frei.


Vortrag: „Behind a safe wall? Women in patriarchal Muslim societies” (in englischer Sprache)
Zeit: Donnerstag, 21. Jänner 2016, 19 Uhr
Ort: RESOWI-Zentrum, HS 15.01, Bauteil B, EG, Universitätsstraße 15, 8010 Graz

Erstellt von Gerhild Kastrun

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